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Wertvolle Impulse für deinen Online Shop

Wie du (Marken-)Produkte in deinem Online-Shop hervorhebst

6. August 2018

Etienne Roser

Control Desk Traffic steigern Warenkorbwert erhöhen

Oftmals empfiehlt es sich bestimmte Produkte bzw. Marken in den Vordergrund deines Online-Shops zu stellen – nicht zuletzt um deren Verkauf zu fördern. Mittels Whitelisting im Control Desk setzt du dies mit nur wenigen Handgriffen um. Die Funktion steht dir mit der Version 5.0 des Control Desk zur Verfügung! Du fragst dich wie das genau funktioniert? Wir erklären es dir Schritt für Schritt in unserem Blogartikel.

Eine Hand hält einen Sneaker in die Luft

Was versteht man unter Whitelisting?

Kurz gesagt: Im E-Commerce-Kontext können mit Hilfe von Whitelists neben Kategorien auch einzelne Produkte bzw. Marken hervorgehoben werden. Das ist z. B. dann sinnvoll, wenn du den Abverkauf bestimmter Artikel beschleunigen, Marken fördern oder Saisonware bewerben willst.

Im Control Desk hast du die Möglichkeit folgende Whitelists anzulegen: eine globale Whitelist (gültig für den gesamten Online-Shop), eine pro Onsite-Empfehlungswidget und eine pro Offsite-/E-Mail-Empfehlungswidget.

 

…und so geht’s!

Um (Marken-)Produkte und Kategorien manuell zu priorisieren, musst du zuerst im Control Desk den Reiter „Whitelisting“ aufrufen. Dort findest du den Button, über den sich eine neue „Whitelist hinzufügen“ lässt.

Wir gehen zur Veranschaulichung von einem Händler aus, der Sneaker der Marke  „adidas“ prominent im gesamten Online-Shop platzieren will.

 

Schritt 1: Global oder lokal?

Bei Klick auf „Whitelist hinzufügen“ öffnet sich ein Fenster mit verschiedenen Auswahlmöglichkeiten betreffend der Platzierung deiner Whitelist:

  • Wähle hier die gewünschte Gültigkeit (global) und/oder Verknüpfung (onsite/offsite) aus. Da die Empfehlungen in unserem Beispiel überall im Online-Shop zu sehen sein sollen, entscheiden wir uns für eine globale Whitelist.
  • Bei der Onsite- und Offsite-Verknüpfung stehen dir verschiedene Alternativen zur Auswahl, je nach Anzahl der vorhandenen Widgets. Die Gültigkeit „global“ kann nur einmal ausgewählt werden, danach ist sie nicht mehr unter „Whitelist hinzufügen“ sichtbar. Es ist möglich die Gültigkeit auf „global“ zu setzen und Onsite- sowie Offsite-Verknüpfungen zu nutzen.
  • Soll stattdessen eine Onsite-Verknüpfung entstehen, muss das betreffende Empfehlungswidget ausgesucht werden. Für eine Offsite-Verknüpfung würde dir – wie bei einer globalen Gültigkeit – nur eine Option („manakin“) zur Verfügung stehen.
  • Bist du zufrieden mit der Auswahl, kannst du die Whitelist speichern.

 

Beispiel für Whitelisting: Da die Produkte im gesamten Online-Shop empfohlen werden sollen, sollte die Wahl auf eine globale Whitelist fallen.

 

Im Whitelisting-Bereich siehst du nun die zuvor angelegte Whitelist mit entsprechender Gültigkeit bzw. Verknüpfung, letztem Änderungsdatum und Namen des Bearbeiters. Hier erhältst du auch Information darüber, wie viele Produkte, Kategorien und Attribute die Whitelist enthält, und kannst problemlos die Whitelist aktivieren bzw. deaktivieren, die Platzierung der Whitelist bearbeiten, Produkte, Marken und Kategorien über den Editor hinzufügen oder die Whitelist löschen.

 

Schritt 2: (Marken-)Produkte und Kategorien zuweisen

Im zweiten Schritt ist es notwendig, die Whitelist mit den Produkten oder Kategorien, die global bzw. lokal hervorgehoben werden sollen, anzureichern. Dies erfolgt mit Hilfe des Editors (blaugrauer Button in der Whitelist-Ansicht). In unserem Fall heißt das, dass alle Sneaker der Marke „adidas“ ausgewählt werden müssen:

  • Auf der linken Seite hast du die Möglichkeit deine Auswahl zu treffen, z. B. Marke, Kategorie oder Produkt-ID. Für unser Beispiel, gib einfach den betreffenden Suchbegriff (hier: „adidas“) im Feld „Marke“ ein oder verwende das Feld „Produkt-ID“.
  • Anschließend wird dir die Ergebnismenge im rechten Fenster mit Bild, Bezeichnung, Artikelnummer und Preis angezeigt. Mit Klick auf einen der Artikel wirst du zur entsprechenden Produktdetailseite weitergeleitet. Um die richtigen Produkte (hier: sämtliche Sneaker) in die Whitelist einzugliedern, musst du noch im Feld „Kategorie“ alle Sneaker auswählen. Die Ergebnismenge auf der rechten Seite passt sich daraufhin automatisch an. Im Fall der Produkt-ID-Eingabe werden dir auf der linken Seite passende Suchergebnisse angezeigt, welche du in die Ergebnismenge hinzufügen kannst.
  • Es können links aber auch komplette Haupt-Kategorien z. B. Schuhe gesucht und hinzugefügt werden. Dies ist in unserem Beispiel jedoch nicht sinnvoll.
  • Auf der rechten Seite siehst du immer nur einen Ausschnitt der Ergebnismenge (15 angezeigt, 503 gefunden). Falls eine falsche Auswahl vorgenommen wurde, können hier auch problemlos wieder einzelne oder sogar alle Produkte gelöscht werden. Dabei solltest du darauf achten, dass immer genügend Produkte in der Ergebnismenge vorhanden sind.
  • Fertig mit der Auswahl? Dann musst du nur noch deine Whitelist speichern. Initial wird die Whitelist von unserem Customer Success Team eingerichtet. Anschließend kann sie eigenständig bearbeitet werden.

 

Beispiel für Whitelisting: Die gewünschten Produkte können mit wenig Aufwand zur Ergebnismenge und somit zur Whitelist hinzugefügt werden

 

Unser Fazit: (Marken-)Produkte dank Whitelisting schnell im Fokus

Du möchtest bestimmte Produkte bzw. Marken in deinem Online-Shop prominent präsentieren? Über den Whitelisting-Bereich im Control Desk ist genau das möglich! Dank des Editors kannst du in Kürze und mit wenig Mühe Produkte, z. B. einer speziellen Marke, oder sogar ganze Kategorien in deinem Online-Shop hervorheben.

 

Logge dich jetzt in dein Control Desk ein und starte mit dem Whitelisting. Du hast noch keinen Control Desk Zugang? Hier kannst du deinen Account beantragen » Control Desk Account beantragen

 

Hast du Fragen oder Anregungen? Dann nutze gerne unseren Kommentarbereich!

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Etienne Roser

Etienne sammelte als Werkstudent Marketing Erfahrung in Sachen Personalisierung. In seinen Aufgabenbereich fiel dabei speziell die Content-Erstellung, z. B. für unseren Blog oder unsere Social-Media-Kanäle. Neben seiner Tätigkeit bei epoq studierte Etienne Marketing/Vertrieb/Medien.

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