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Wertvolle Impulse für deinen Online Shop

Positive Effekte des Cross-Channel-Commerce

26. November 2013

Christine Baranowski

Technologie

Die Digitalisierung erfasst den Handel – mit dem Wandel der Technologie und den damit verbundenen Möglichkeiten verändert sich auch das Konsumentenverhalten. Die Nutzung von Smartphones und Tablets sowie der mobile Konsum steigt stetig an. Angefangen bei den steigenden mobilen Suchanfragen, welche laut Google Statistiken seit dem letzten Jahr um das Vierfache gestiegen sind, bis hin zum wachsenden Anteil am gesamtem E-Commerce Umsatz über 5 Prozent (Quelle: Google Think Insights).

Ein Smartphone und ein Tablet liegen ordentlich nebeneinander auf der Armlehne einer Couch
Die Digitalisierung erfasst den Handel

Potenziale des mobilen Mediums im e-Commerce

Laut der Studie „The Retail Revolution“ der interone GmbH sind 58 Prozent der Konsumenten in der Bekleidungsbranche sogenannte Hybrid-Käufer, d.h. sie kaufen sowohl online als auch im stationären Handel. Davon entscheiden sich 66 Prozent spontan vor Ort im Geschäft zu einem Kauf. Damit sind gerade in der Bekleidungsbranche Impulskäufe von hoher Bedeutung.

„Technologie inspiriert den Konsumenten in seinen Möglichkeiten.“

Mit mobilen Shopping-Diensten können Konsumenten am richtigen Ort zur richtigen Zeit mit den für Sie relevanten Informationen versorgt werden. Das Wachstum des mobilen Internet birgt große Chancen für die Verschmelzung von Online- und Offline-Handel und verleiht dem Mobile Commerce einen großen Stellenwert in der zukünftigen Entwicklung des Handels. Die Potenziale des mobilen Mediums können in vier Ebenen untergliedert werden:

  • Mobilität – von Ort und Zeit unabhängig
  • Erreichbarkeit – zu jeder Zeit an jedem Ort erreichbar
  • Kontextsensitivität – aktuelles Umfeld und persönlicher Kontext kann erfasst und ausgewertet werden
  • Identifikation – Geräte-Nutzerzuordnungen und andere Authentifizierungen sind möglich

Laut Google nutzen 79 Prozent aller Smartphone-Besitzer ihr mobiles Endgerät auch zu Shopping-Zwecken und wiederum acht von zehn Smartphone-Shoppern nutzen es in der Filiale selbst. Die positive Folge ist eine Steigerung des Verweilens im lokalen Geschäft. Die Zielsetzungen der Handelsbranche müssen an den Wandel des mobilen Nutzerverhaltens angepasst werden, um sich Wettbewerbsvorteile sichern zu können.

Primäres Ziel es, kanalübergreifende emotionale Einkaufserlebnisse zu schaffen, zusätzliche Anreize zu bieten und die Loyalität der Kunden zu erhöhen. Viele Konsumenten, beispielsweise in der Bekleidungsbranche sind sogenannte Hybrid-Käufer und kaufen sowohl im Online-Shop als auch in der Filiale ein. Mit mobilen Shopping-Diensten können Konsumenten am richtigen Ort zur richtigen Zeit mit den für Sie relevanten Informationen versorgt werden.

Besonders der wird mit dem Wandel der Technologien vor große Herausforderungen gestellt. Der Umsatz wandert zunehmend in den E-Commerce Bereich ab. In starren Organisationsstrukturen werden stationäre Filialen häufig getrennt vom E-Commerce geleitet, sodass nur einer von beiden Kanälen vom Umsatz profitiert. Diese Problematik des Online-Offline-Wechselspiels kann durch kanalübergreifende Konzepte verhindert werden, sodass beide Seiten profitieren.

Warum „Cross-Channel-Commerce“ heutzutage notwendig ist und welche positiven Effekte erzielt werden können, zeigen folgende Studienergebnisse (Quelle: hybris):

cross-channel

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Christine Baranowski

Christine Baranowski ist als Product Manager & Conceptual Designer bei epoq tätig. Sie ist auf die Bereiche Konzeption, Design und agiles Projektmanagement spezialisiert. Sie hüpft in ihrem Universum irgendwo zwischen Scribbles, Code und SCRUM Boards hin und her und ist hauptsächlich für die Entwicklung des epoq Login Bereichs verantwortlich, arbeitet aber auch gerne an Kommunikationsstrategien mit.

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