Reine Conversion Rate Optimierung war gestern

5. März 2013

Pascal David

Personalisierung

Conversion Rate Optimierung ist wichtig, gar keine Frage. Aber es gibt viele Szenarien innerhalb des Online-Shops und im e-Mail-Marketing, bei denen das natürliche Limit an Conversion Optimierung erreicht ist.

Conversion Rate Optimierung symbolisiert durch eine Detailaufnahme eines Tachos an einem Motorrad
Conversion Rate stößt an ihre Grenzen

Welche Bedeutung hat Conversion Rate Optimierung?

Die Conversion Rate manifestiert sich aus der Summe der Bestandteile eines Online-Shops (Sortiment, Zahlungsarten, Usability-Faktoren, Lieferzeit und Bedingungen etc.). Eine Optimierung der Conversion Rate ist mit statistisch signifikanten Werten kaum mehr bis gar nicht zu realisieren. Die einzigen Wege einen höheren Umsatz zu erzielen, sind entweder A) mehr Traffic zu erhalten oder B) das Maximalen aus dem Bestand an Besuchern und Kunden herauszuholen.

Option A, mehr Traffic, wird meistens durch Subshops, eine Internationalisierung und/oder durch TV-Spots umgesetzt.

Früher oder später widmen sich jedoch alle Online-Shops Option B. Die verfügbaren Hebel der Optimierung sind beispielsweise der durchschnittliche Bestellwert (engl. „Average Order Value“ oder kurz AOV) oder die Klickrate aus dem Newsletter in den Online-Shop (engl. Click-Through-Rate oder kurz CTR). Genau hier setzt epoq mit seiner Suite an.

Conversion Rate Optimierung mit epoq

Die effiziente Suchfunktion steigert die Usability aus Sicht des Kunden. Er findet durch Vorschläge schneller zum gesuchten Produkt, darf sich Fehler beim Eintippen erlauben und kann sein Suchergebnis über Filter intuitiv einschränken. Weiterhin fungieren die relevanten Empfehlungen als Berater im Online Shop. Sie empfehlen alternative oder ergänzende Produkt und wissen stets, welches die Top Seller sind. Die Empfehlungen basieren auf dem Klick-, Kauf- und Suchverhalten aller Besucher und Kunden eines Online Shops. Diese Empfehlungen können auch dazu dienen E-Mails zu individualisieren. In Echtzeit generierte Empfehlungen in Newsletter, Trigger-, Service- und Lifecyclemails versorgen den Kunden immer mit den individuell passenden Produkten.

Ganzheitliche Optimierung des e-Commerce bedeutet auch die anderen „Key Performance Indicators“ (kurz KPIs) im Auge zu behalten. Mit einer gezielten und inhaltlich durchdachten Optimierung lassen sich Schlüsselfaktoren z.B. wie „AOV“ oder „CTR“ sinnvoll steigern.

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Pascal David

Business Development Manager

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