Lösung: PIM-System mit Strategie
Jede einzelne dieser Schwierigkeiten verlangt nach einer universellen Lösung, nach Zentralität und nach Konsistenz. Gute Neuigkeiten für alle Unternehmen, deren Kollegium sich mit solchen Problemen im Arbeitsalltag konfrontiert sieht: Ein PIM-System macht sich genau dies zur Aufgabe. Als Dreh- und Angelpunkt für Produktdaten integriert sich solch ein System in komplexe Systemlandschaften, und zwar genau in die Mitte. Also dort, wo Informationen von Lieferanten aus der Warenwirtschaft sowie aus der Produktion aggregiert und angereichert werden können, um anschließend in diverse Zielkanäle zu gelangen.

Das PIM-System als Dreh- und Angelpunkt für Produktdaten (Quelle: hmmh¹)
“Die Aussage, kaufe ein PIM-System für deine Firma und alle Probleme lösen sich in Luft auf, wäre allerdings zu kurz gedacht. PIM ist mehr als ein System. PIM ist eine Strategie.”
Bei der Auswahl eines passenden Systems gilt also nicht: „Je teurer, desto besser.“ Vielmehr musst du neben den exakten Anforderungen an das System vor allem Verantwortlichkeiten für Produktdaten unterschiedlicher Herkunft definieren (z. B. Stammdaten, Marketingtexte, Bildreferenzierung, etc.).
Weiterhin musst du folgende Prozesse anpassen:
- Die Erfassung von Produktdaten,
- das Anreichern und Erstellen (kanalunabhängiger) Informationen,
- die Qualitätssicherung von erzeugtem Content und
- die Distribution der fertigen Produktdatensätze.
Sind diese neuen Wege erst einmal beschritten, werden durch den Einsatz einer PIM-Strategie schnell gewinnbringende Vorteile sichtbar.