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Zur Übersicht Startseite / Blog / Absprungrate senken | Teil 1: 4 Control-Desk-Tipps für den Umgang mit Null-Treffer-Seiten

Absprungrate senken | Teil 1: 4 Control-Desk-Tipps für den Umgang mit Null-Treffer-Seiten

24. Jan 2017 | Aktualisiert am 24. January 2017 | | Janina Küpferle | Absprungsrate senken | Control Desk

Null-Treffer-Seiten sind das Niemandsland von Online Shops: Ist der Besucher erst einmal drauf gelandet, kann es schwer sein, ihn zur erneuten Produktsuche zu bewegen. Oftmals verlässt er dagegen den Online Shop und sucht bei der Konkurrenz nach dem gewünschten Produkt. Das möchten Shopbetreiber natürlich vermeiden, vor allem wenn der Wunschartikel eigentlich im Sortiment vorhanden, jedoch mit dem eingegebenen Suchbegriff nicht auffindbar ist. Daher ist es für e-Commerce Manager wichtig, sich mit dem Thema der Null-Treffer-Seiten auseinander zu setzen und Strategien zu entwickeln, um diese zu vermeiden oder sogar für sich arbeiten zu lassen.

 

Diese Inhalte erwarten dich in diesem Blogartikel:

Was sind Null-Treffer-Seiten und wieso gibt es sie?

4 Tipps für den Umgang mit Null-Treffer-Seiten
Tipp 1: Contentbeiträge suchbar machen
Tipp 2: Sprachgebrauch des Kunden einbinden
Tipp 3: Service für ausverkaufte Produkte anbieten
Tipp 4: Alternativen zu nicht geführten Produkten anzeigen

Unser Fazit

 

Was sind Null-Treffer-Seiten und wieso gibt es sie?

Null-Treffer-Seiten erscheinen, wenn die Shopsuche zu einer Sucheingabe keine passenden Treffer finden kann. Das muss jedoch nicht sofort bedeuten, dass das gesuchte Produkt nicht verfügbar ist. Ganz im Gegenteil: Warum ein Suchbegriff keine Treffer liefert, kann viele verschiedene Gründe haben und unterscheidet sich je Online Shop. So kann der Suchbegriff „Strümpfe“ in dem einen Shop als Null-Treffer-Begriff auftauchen, weil der Shop keine Strümpfe führt, bei einem anderen Shop liefert er keine Treffer, weil in allen durchsuchten Feldern im Produktkatalog (Description, Title, Kategorie, etc.) die vorhandenen Strümpfe als „Socken“ bezeichnet wurden und daher nicht als Suchergebnis gelistet werden. Warum ein Suchbegriff also eine Null-Treffer-Anfrage auslöst, muss für jeden Shop selbst analysiert werden. Zur Übersicht haben wir die wichtigsten Gründe und dazu passende Tipps aufgelistet:

 

4 Tipps für den Umgang mit Null-Treffer-Seiten

Der erste Schritt sollte sein, herauszufinden, welche Suchbegriffe Null-Treffer-Seiten auslösen. Die passende Auswertung dazu gibt es im epoq Control Desk. Im Analysebereich der Suche unter dem Punkt „Analyse Suchbegriffe“ (Reiter: Null Treffer) sind folgende Reportings zu finden:

  • häufigste Null-Treffer-Suchbegriffe
  • die Anzahl der Suchanfragen
  • der Anteil des Suchbegriffs an den gesamten Suchanfragen

In unserem e-fashionshop (epoq Demo Shop) wurde z. B. der Begriff „camp david“ 3-mal im Auswertungszeitraum gesucht. Um weitere Analysen mit den Kennzahlen durchzuführen, können die Daten einfach als Excel- oder CSV-Datei herunter geladen werden.

Der Screenshot zeigt die Null-Treffer-Ansicht im epoq Control Desk.
Null-Treffer-Ansicht im epoq Control Desk

Nach der Analyse der Null-Treffer-Suchbegriffe, folgt die individuelle Auswahl der passenden Gegenstrategie. Unsere vier Tipps helfen bei der Selektion und Durchführung:


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Tipp 1: Contentbeiträge suchbar machen

Contentseiten sind meist Informations- oder Trendberichtseiten und werden im Produktkatalog normalerweise nicht dargestellt. Deswegen werden sie auch nicht über die Suchfunktion gefunden und dazu gehörende Suchanfragen landen auf der Null-Treffer-Seite. Um dies zu umzugehen, gibt es bei epoq die Funktion „Link Finder“. Dieser ist im Bereich „Keywords“ (Reiter: Link Finder) zu finden. Mit dem Link Finder können Contentseiten verlinkt und damit suchbar gemacht werden. Hierfür sind nur drei Angaben nötig:

  • der gewünschte Suchbegriff
  • eine Kurzbeschreibung
  • der passende Link

Mit zusätzlichen Optionen kann die Fehlertoleranz (z. B. über die Checkbox „ähnlich“) sowie die direkte Weiterleitung zur Contentseite eingestellt werden. Mögliche Einträge sind z. B.:

  • Kontakt
  • Versand
  • AGBs
  • Blogbeiträge
  • Themen- und Trendwelten
  • Unternehmensseiten

Es kann auch sinnvoll sein, Links auf externe Seiten in die Suche zu integrieren, wie z.B. eine Weiterleitung zur Paketverfolgung des Paketversenders.

Das Bild zeigt die Einbindung von Content-Seiten, im Beispiel die Weiterleitung zur Paketverfolgung des Paketsenders, über den epoq Link Finder.
Einbindung von Content-Seiten über den epoq Link Finder

Tipp 2: Sprachgebrauch des Kunden einbinden

Weißt du, was ein „Tornister“ ist? Nein? Deine Kunden vielleicht schon. Und suchen genau danach, anstatt nach einem Schulranzen. Ergebnis: Sie finden sich auf der Null-Treffer-Seite wieder, obwohl doch hunderte Schulranzen im Sortiment sind. Um genau das zu vermeiden, gibt es bei epoq die Thesaurus-Funktion. Sie ist im Bereich „Keywords“ (Reiter: Thesaurus) zu finden. Zur Auswahl stehen fünf verschiedene Thesaurus-Regeln zur Verfügung: Gleichsetzen, Erweitern, Ausschließen, Ersetzen und Null-Treffer. Bei Gleichsetzen-Einträgen werden jeweils die Suchergebnisse von beiden eingetragenen Begriffen angezeigt, egal nach welchem gesucht wird. So wird zum Beispiel das eben beschriebene Tornister-Schulranzen-Problem gelöst. Sollen dagegen Ergebnisse für bestimmte Suchbegriffe ausgeschlossen werden, hilft die Ausschließen-Regel weiter. Hiermit können zum Beispiel alle Produkte zum Begriff „Serum“ (z.B. Hautcremes) bei der Sucheingabe des alkoholischen Getränks „Rum“ ausgeschlossen werden. Weitere Beispiele und Erklärungen zur Erweitern-, Ersetzen und Null-Treffer-Regel haben wir im Control Desk im Thesaurus-Eingabemenü integriert.

Der Screenshot zeigt die Thesaurus-Einstellungen im epoq Control Desk.
Thesaurus-Einstellungen im epoq Control Desk

Tipp 3: Service für ausverkaufte Produkte anbieten

Ein weiterer Grund, warum Benutzer auf der Null-Treffer-Seite landen, liegt darin, dass das gesuchte Produkt zwar prinzipiell im Sortiment vorhanden, aber zurzeit ausverkauft ist. Hier kann eine Änderung im Shopsystem helfen. So können z.B. die Detailseiten von ausverkauften Artikeln auch weiterhin angezeigt werden, jedoch mit einem gut sichtbaren Hinweis auf die Verfügbarkeit im stationären Store oder der erneuten Verfügbarkeit im Online Shop. Die Kombination mit einer Vorbestellfunktion unterstützt den Besucher dabei, doch noch zum Wunschartikel zu kommen. Möchte man für diesen Fall eine andere Strategie fahren, ist es auch möglich für spezifische Suchanfragen zu ausverkauften Produkten das Ergebnismanagement zu nutzen. Es ist im Bereich Keywords im Reiter „Ergebnismanagement“ zu finden. Ist z. B. der Pullover Darth Mack von Naketano ausverkauft, können stattdessen andere Kapuzenpullover der Marke angezeigt werden, die ähnlich zum gesuchten Produkt sind.

Der Screenshot zeigt das Ergebnismanagement im epoq Control Desk.
Ergebnismanagement im epoq Control Desk

Tipp 4: Alternativen zu nicht geführten Produkten anzeigen

Die bisher betrachteten Strategien zielen alle auf Suchanfragen zu Produkten oder Beiträgen ab, die im Shop prinzipiell verfügbar sind. Es gibt aber natürlich auch Suchanfragen zu Artikeln, die nicht im Sortiment geführt werden, z. B. bestimmte Marken, Saisonartikel oder Trends. Für genau solche Suchanfragen ist die Null-Treffer-Seite gemacht und die Weiterleitung darauf muss daher auch nicht vermieden werden. Trotzdem sollte man den Besucher nicht als verloren ansehen, auch wenn der Suchbegriff nicht optimal zum Online Shop passt. Ganz im Gegenteil: Die Null-Treffer-Seite kann auch für den Online Shop arbeiten, indem sie mit epoq individuell an die Suchanfrage angepasst wird. Mit einem Empfehlungswidget können dem Suchenden Alternativen zur Suchanfrage gegeben und ihn so im Online Shop gehalten werden. Die Marke Camp David ähnelt zum Beispiel der Marke La Martina, Ugg Boots gibt es auch von vielen anderen Marken und Karnevalkostüme können mit 20er Jahre Kleidern, Pünktchenröcken und Dirndl dargestellt werden. Einen überzeugenden Erklärungstext (z.B. in einem Banner) dazu und schon wird der Kunde inspiriert und vom Online Shop überzeugt.

Das Bild zeigt alternative Empfehlungen auf der Null-Treffer-Seite.
Alternative Empfehlungen statt Null-Treffer-Seite

Uns interessiert, welche Erfahrungen du mit Null-Treffer-Seiten in deinem Online Shop bereits gemacht hast. Wie gehst du damit um und hast du vielleicht noch weitere Tipps, die über die von uns genannten herausgehen, um Null-Treffer-Seiten zu vermeiden? Teile sie gerne mit uns und nutze hierzu einfach die Kommentarfunktion!


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Unser Fazit

Der Umgang mit Null-Treffer-Seiten ist mit unseren vier Tipps einfacher als man denkt. Wichtig dabei ist, zuerst zu analysieren, welche Begriffe bzw. Arten von Suchanfragen von den Null-Treffern überhaupt betroffen sind und welche Gründe das hat. Anschließend kann individuell pro Suchbegriff eine Strategie zur Verhinderung eingestellt werden. Zu beachten ist, dass Null-Treffer-Seiten auch für den Online Shop arbeiten können, indem Inspiration in Form von ähnlichen Produkten geliefert wird. So wird die Absprungrate verringert und der Kunde zum weiteren Einkaufen im Online Shop animiert.

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Janina Küpferle

Janina bloggt mit Leidenschaft. Dies spiegelt sich auch in ihren Artikeln, rund um die Themen epoq und Online-Shop-Optimierung wieder. Ihre Erfahrungen dazu sammelte sie zuvor als Junior Consultant & Partner Manager bei uns.

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