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Steigere deinen Umsatz mit einem E-Commerce-Marktplatz

07. Sep 2022 08:00 | Wiederkaufrate steigern

Die Konkurrenz schläft nie. Daher solltest du das Potenzial von Online-Marktplätzen nutzen. Deinen eigenen Online Shop in einen solchen Marktplatz zu verwandeln, bietet dir ebenfalls viele Möglichkeiten. In diesem Beitrag erfährst du alles über E-Commerce-Marktplätze, was du wissen musst. Wir zeigen dir welches Potenzial dahinter steckt und stellen dir die meistgenutzten Marktplätze vor. Außerdem erfährst du, welche Vorteile sich aus einem eigenen Marktplatz ergeben und welche Möglichkeit du als Marktplatzbetreiber hast, um Kunden trotz großem Sortiment einen guten Überblick über relevante Angebote zu bieten.

 

Diese Inhalte erwarten dich in diesem Blogartikel:

Marktplatz oder Plattform – Wo liegt der Unterschied?

So funktioniert ein Marktplatz

Das Potenzial von E-Commerce-Marktplätzen
E-Commerce-Marktplatz – Was ist das eigentlich?
Die unterschiedlichen Arten von Online-Marktplätzen

Die wichtigsten E-Commerce-Marktplätze
Bekannte E-Commerce-Marktplätze in Deutschland
Wichtige internationale Online-Marktplätze

Ein eigener E-Commerce-Marktplatz – Was spricht dafür und dagegen?
Vorteile eines eigenen E-Commerce-Marktplatzes
Herausforderungen eines eigenen E-Commerce-Marktplatzes

Zu viele Produkte – Wie findet ein Kunde sein Wunschprodukt auf Online-Marktplätzen?

Fazit: Höhere Reichweite und mehr Leads dank E-Commerce-Marktplätzen

Häufige Fragen zu E-Commerce-Marktplätzen

 

Marktplatz oder Plattform – Wo liegt der Unterschied?

Im Online-Handel trifft man im Zusammenhang mit E-Commerce-Marktplätzen oft auf die Begriffe „Marktplatz‟ und „Plattform‟. Die beiden Formen sind jedoch klar voneinander zu untertscheiden. Ein Marktplatz ist ein Ort in der analogen oder digitalen Welt, an dem ein Handel zwischen Kunden und Verkäufern stattfindet. Der entscheidende Unterschied zu einer Plattform ist jedoch, dass auf einem Marktplatz die gesamte Transaktion stattfindet. Während auf Plattformen lediglich der Kontakt zwischen beiden Parteien hergestellt wird, wird auf Marktplätzen der gesamte Verkaufsprozess abgewickelt, von der Produktfindung und -auswahl über die Zahlung bis hin zum Versand.

So funktioniert ein Marktplatz

Der größte Nutzen eines Marktplatzes ist, dass unterschiedlichste Waren an einem zentralen Ort verkauft und erworben werden können. Für Kunden bedeutet dies, dass sie nicht an verschiedenen Orten nach den gewünschten Produkten suchen müssen, wodurch sich ihr Einkauf um einiges erleichtert. Die Aufgabe eines Marktplatzbetreibers ist es, das Inventar anderer Unternehmen potenziellen Kunden zu präsentieren und den Ein- und Verkauf zu erleichtern.


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Das Potenzial von E-Commerce-Marktplätzen

E-Commerce-Marktplätze sind aus dem Online-Handel der heutigen Zeit gar nicht mehr wegzudenken. Sie bieten die Möglichkeit, ein weitaus größeres Publikum zu erreichen als mit einem Online Shop allein.

E-Commerce-Marktplatz – Was ist das eigentlich?

Wie ein Marktplatz in der realen Welt ist auch ein Online-Marktplatz ein Ort, an dem der Kauf und Verkauf von Waren stattfindet. Der Unterschied zu analogen Marktplätzen ist jedoch, dass der gesamte An- und Verkauf über eine Website oder eine App stattfindet. Durch die Digitalisierung der Marktplätze ist es für Kunden noch einfacher, ihre Wunschprodukte zu finden und Käufe abzuschließen. Suchfunktionen und Filtermöglichkeiten erleichtern hierbei die Suche nach dem richtigen Produkt.

Doch auch für Händler wird hierdurch der Verkauf ihrer Produkte um einiges erleichtert. E-Commerce-Marktplätze bieten dir als Online-Händler die Möglichkeit, ein breites Kundensegment zu erreichen. Denn häufig suchen Käufer nach bestimmten Produkten, nicht nach spezifischen Marken. Deshalb werden ihnen die Angebote aller E-Commerce-Händler angezeigt und sie können unvoreingenommen vergleichen und ihre Kaufentscheidung treffen.

Die Grafik zeigt den Unterschied zwischen einem klassischen Online Shop und einem E-Commerce-Marktplatz.
Im Vergleich zu einem klassischen Online Shop mit einer 1:n-Beziehung liegt bei einem Marktplatz eine n:n-Beziehung zwischen Anbieter und Kunden vor.
(Quelle: Eigene Darstellung)

Die unterschiedlichen Arten von Online-Marktplätzen

Die Welt der E-Commerce-Marktplätze wird noch einmal in vier verschiedene Arten unterschieden. Online-Marktplätze können in einer der folgenden Formen vorkommen:

  • Vertikaler Marktplatz: Auf einem vertikalen Marktplatz werden Produkte verschiedener Hersteller angeboten. Der Unterschied zu anderen Online-Marktplätzen liegt jedoch darin, dass die Art aller Produkte ähnlich ist. So werden auf einer Website beispielsweise nur Produkte aus der Kategorie Kleidung angeboten, während es andere Marktplätze gibt, die nur Accessoires führen.
  • Horizontaler Marktplatz: Diese Art der E-Commerce-Marktplätze stellt Kunden unterschiedlichste Produkte von verschiedenen Herstellern zur Verfügung.
  • Offener Marktplatz: Ein offener Online-Marktplatz ist, wie der Name bereits erahnen lässt, für jeden Käufer und Verkäufer zugänglich.
  • Geschlossener Marktplatz: Der Zugang zu einem geschlossenen Marktplatz ist meist nur für bestimmte Personengruppen möglich. So gibt es zum Beispiel Online-Marktplätze, auf denen nur bestimmte Marken ihre Waren anbieten dürfen und andere, die eine exklusive Mitgliedschaft für Käufer anbieten.

Die wichtigsten E-Commerce-Marktplätze

Es gibt sowohl internationale als auch auf Länder begrenzte E-Marketplaces. Wir haben dir die wichtigsten Fakten zu den bekanntesten E-Commerce-Marktplätzen in Deutschland und weltweit zusammengetragen.

Bekannte E-Commerce-Marktplätze in Deutschland

Drei der wichtigsten, nur in Deutschland agierenden Marktplätze sind die folgenden:

  • Hood.de: Bereits seit 1999 bietet Hood.de einen kundenfreundlichen und kostengünstigen E-Commerce-Marktplatz. Die Besonderheit liegt darin, dass sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen ihre Produkte anbieten und verkaufen können. Das Einstellen der zu verkaufenden Produkte ist hierbei für jeden kostenlos. Die Reichweite dieses Marktplatzes wächst stetig. So lag die Anzahl der monatlichen Besucher im Mai 2022 laut einer Studie von SimilarWeb bei 2,8 Millionen.¹
  • Avocadostore: Ein ebenfalls in Deutschland immer weiter wachsender Online-Marktplatz ist Avocadostore. Der Unterschied zu anderen Marktplätzen liegt darin, dass die hier angebotenen Produkte eine ganz bestimmte Zielgruppe ansprechen. Auf diesem E-Commerce-Marktplatz wird jeder, der nach nachhaltigen Produkten sucht, fündig. Laut einem Artikel im Tagesanzeiger lag der Umsatz des Avocadostore bereits 2020 bei etwa 34 Millionen Euro.²
  • Yatego: Bei Yatego.com können nur gewerbliche Händler ihre Produkte anbieten. Im Gegensatz zu Marktplätzen wie z. B. Hood.de wird hier eine vergleichsweise hohe monatliche Nutzungsgebühr fällig. Gebühren für das Einstellen von Produkten selbst fallen jedoch ebenfalls keine an. Des Weiteren ist dir als Online-Händler keine Grenze bei der Zahl der einstellbaren Artikel gesetzt.

Wichtige internationale Online-Marktplätze

Eine noch größere Reichweite erzielst du als Online-Händler auf diesen internationalen E-Commerce-Marktplätzen:

  • Amazon: Einer der wohl bekanntesten Online-Marktplätze ist Amazon. Hier haben unterschiedlichste Händler die Möglichkeit, ihre Waren anzubieten. Der Vorteil ist die Möglichkeit zur Erstellung von sogenanntem A+ Content. Hierdurch lassen sich detaillierte und ansprechende Produktseiten gestalten. Der Amazon-Umsatz im ersten Quartal 2022 betrug 116,44 Milliarden US-Dollar.³
  • eBay: Etwa 10,42 Milliarden US-Dollar Umsatz wurden im Jahr 2021 über eBay erwirtschaftet. Der Online-Marktplatz ist eines der bekanntesten und meistgenutzten digitalen Shopping-Portale. Online-Händler profitieren bei eBay davon, dass es fast keine Grenzen für die anzubietenden Produkte gibt.⁴
  • Etsy: Ein immer weiter wachsender Online-Marktplatz ist Etsy. Hier werden vor allem selbstgemachte Produkte verkauft. Bereits im Jahr 2021 konnten über Etsy etwa 2,33 Milliarden US-Dollar Umsatz erzielt werden.⁵
  • Zalando: Ebenfalls immer weiter an Beliebtheit gewinnt der E-Commerce-Marktplatz Zalando. Hierbei handelt es sich um einen der führenden digitalen Fashion-Marktplätze. Wenn du als Online-Händler auf Zalando verkaufen möchtest, sind kostenfreier Versand und Retoure eine Grundvoraussetzung. Mit 48,5 Millionen Kunden im Jahr 2021 zählt Zalando zu den umsatzstärksten Online Shops in der Bekleidungsbranche.⁶

Bietest du deine Produkte bereits auf einem Online-Marktplatz an oder betreibst du vielleicht selbst einen Marktplatz? Teile gerne deine Erfahrungen mit uns.

Ein eigener E-Commerce-Marktplatz – Was spricht dafür und dagegen?

Du überlegst selbst einen Online Marktplatz zu betreiben bzw. aus deinem Shop einen Marktplatz zu machen? Wir haben im Folgenden die wichtigsten Vorteile sowie ein paar Herausforderungen für dich als Marktplatzbetreiber zusammengefasst.

Vorteile eines eigenen E-Commerce-Marktplatzes

  • Die Einfachheit zu verkaufen: Als Betreiber eines Online-Marktplatzes musst du nicht einmal selbst Produkte produzieren und anbieten, sondern bietest anderen Anbietern eine Plattform, über die sie ihre Produkte einfach verkaufen können.
  • Große Produktpalette: Indem du auf deinem Online-Marktplatz unterschiedliche Produkte von verschiedenen Händlern anbietest, erhöhst du deine Reichweite und generierst mehr Verkäufe. Hat ein Kunde einmal auf deinem Marktplatz gekauft, kannst du das dadurch entstandene Potenzial direkt nutzen und Bestandskunden generieren. Erfahre in diesem Artikel, worauf es bei der Kundenbindung im E-Commerce ankommt.
  • Wiederkaufrate steigern: Dadurch, dass potenziellen Kunden auf deinem E-Commerce-Marktplatz eine breite Produktpalette zur Verfügung steht, steigen die Chancen auf Wiederverkäufe. Sind die Kunden zufrieden mit dem Kauf eines Produktes über deine Plattform, so kehren sie gern für eine erneute Transaktion zurück. Wir haben noch weitere wertvolle Tipps, wie du die Wiederkaufrate steigern kannst, für dich zusammengestellt.
  • SEO-Traffic: Du profitierst als Marktplatzbetreiber davon, dass bekannte Online-Marktplätze in Suchmaschinen meist innerhalb der ersten Suchergebnisse platziert sind.
  • Einnahmen durch Gebühren: Erhebst du Gebühren dafür, dass andere Händler ihre Produkte in deinem Marktplatz anbieten können, so generierst du zusätzliche Einnahmen.
Der Screenshot zeigt Geldbörsen aus der Kategorie Accessoires im E-Commerce-Marktplatz von Görtz, die sowohl eigene Produkte als auch Partner-Artikel umfasst.
Görtz hat z. B. seinen Online Shop für Markenpartner aus dem Schuh-, Accessoire und Apparel-Bereich geöffnet und somit das eigene Produktportfolio deutlich erweitert.⁷
(Quelle: Screenshot von goertz.de)

Herausforderungen eines eigenen E-Commerce-Marktplatzes

Neben den zahlreichen Vorteilen bringt ein eigener Online-Marktplatz jedoch auch einige Herausforderungen mit sich. So darfst du nicht unterschätzen, dass hier durch die externe Kommunikation ein zusätzlicher Administrationsaufwand entsteht. Der Austausch mit den Händlern erfordert Ressourcen wie Personal und Zeit.

Außerdem ist es ganz besonders wichtig, dass du für eine stetige Qualitätskontrolle sorgst, um sicherzustellen, dass vom Einkauf über die Lieferung (falls diese vom Händler selbst übernommen wird) bis hin zum Produkt alles reibungslos läuft und die Kunden zufrieden sind – egal bei welchem deiner Anbieter sie bestellen. Ist das Produkt eines Händlers nicht qualitativ hochwertig oder die Lieferung bereitet Probleme (lange Lieferzeit, schlechte Verpackung o. ä.) fällt das am Ende auch auf deine Marke bzw. deinen E-Commerce-Marktplatz zurück. Deshalb solltest du hier stets alles im Blick haben.

Darüber hinaus ist es je nach dem erforderlich, dass du deinen Händlern ggf. bestimmte Features zur Verfügung stellst, was ebenfalls mit Kosten-, Zeit- und Mitarbeiteraufwand verbunden ist.

Zu viele Produkte – Wie findet ein Kunde sein Wunschprodukt auf Online-Marktplätzen?

Bei der großen Anzahl der angebotenen Produkte auf E-Commerce-Marktplätzen stellt sich die Frage, wie Kunden den Überblick behalten und ihre Wunschprodukte finden können. Eine Möglichkeit hierfür ist ein Shopping Stream. Hierbei werden Produkte oder Kategorien übersichtlich, z. B. auf der Startseite deines Online-Marktplatzes, präsentiert, sodass Kunden sich besser zurechtfinden und ihren Kauf schneller abschließen können. Das Besondere dabei: Jeder Kunde erhält seinen ganz persönlichen Stream, individuell zusammengestellt aus seinen Lieblingsprodukten und -marken. Zusätzlich sorgen interaktive Elemente für ein unterhaltsames Einkaufserlebnis.


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Ein solcher Stream ist auch eine Art Serviceleistung für Händler, da diese sofern ihre Produkte relevant für den jeweiligen Shopkunden sind, auf der Stream-Seite ausgespielt werden wodurch sie ihre Reichweite und Sichtbarkeit erhöhen können. Als Marktplatzbetreiber bietest du zudem einen Service- und Unterhaltungscharakter und schaffst einen Anreiz, dass Kunden deinen Online-Marktplatz immer wieder gerne besuchen und erneut dort einkaufen.

Dargestellt ist ein Ausschnitt eines Shopping Streams, der in einem E-Commerce-Marktplatz für Übersichtlichkeit sorgen kann, indem nur für den Kunden relevante Produkte und Marken angezeigt werden.
Der Shopping Stream enthält 1:1 personalisierte Elemente und sorgt somit für höchste Relevanz sowie Übersichtlichkeit in großen Produktsortimenten.
(Quelle: Screenshot von outletcity.com)

Fazit: Höhere Reichweite und mehr Leads dank E-Commerce-Marktplätzen

Amazon, eBay & Co. bieten Online-Händlern die Möglichkeit, sich innerhalb ihrer Marktplätze zu positionieren und mehr Leads zu generieren. Als Betreiber eines eigenen E-Commerce-Marktplatzes erreichst du eine höhere Anzahl an potenziellen Kunden und steigerst so die Umsätze deines Unternehmens. Ein großer Vorteil der Online-Marktplätze ist dabei das Potenzial von Wiederverkäufen. Diese Chance solltest du daher nutzen, um deinen Online Shop noch erfolgreicher zu machen. Um als Marktplatzbetreiber außerdem ein besonderes Highlight zu setzen und die Customer Experience der Kunden zu verbessern, kannst du einen Shopping Stream integrieren. Kunden sehen dort für sie ausgewählte relevante Produkte und Marken aus dem großen Sortiment  auf einen Blick.

Quellen: ¹ SimilarWeb, ² tagesanzeiger.ch, ³ Amazon, ⁴ eBay, ⁵ Etsy, ⁶ Zalando, ⁷ Görtz

Häufige Fragen zu E-Commerce-Marktplätzen

Was ist ein E-Commerce-Marktplatz?

Ein E-Commerce-Marktplatz ist ein digitaler Ort, an dem der Kauf und Verkauf von Waren stattfindet.

Was ist der Unterschied zwischen Marktplatz und Plattform?

Während auf einer Plattform lediglich Verkäufer und Käufer zusammengeführt werden, findet auf einem Marktplatz der gesamte Kaufprozess statt, von der Auswahl und Bestellung über die Zahlung bis hin zum Versand.

Was sind die Vorteile von E-Commerce-Marktplätzen?

Einen eigenen E-Commerce-Marktplatz zu betreiben, bietet Online-Händlern großes Potenzial:

  • einfacher Verkauf
  • große Produktpalette
  • Steigerung der Wiederkaufrate
  • Sichtbarkeit dank SEO-Traffic
  • Einnahmen durch Gebühren

Wie kann die Suche nach dem Wunschprodukt auf Marktplätzen erleichtert werden?

Für ein optimales Shoppingerlebnis auf einem Online Marktplatz ist es wichtig, dass Kunden ihre Wunschprodukte schnell und einfach finden. Als Betreiber eines E-Commerce-Marktplatzes kannst du dies gewährleisten, indem du einen Shopping Stream integrierst und so für jeden Einzelnen individuell relevante Produkte oder Kategorien übersichtlich präsentierst.

Welche Online-Marktplätze gibt es?

Es gibt sowohl auf Länder begrenzte als auch internationale E-Commerce-Marktplätze. Einige der bekanntesten Marktplätze sind:

  • Amazon
  • eBay
  • Etsy
  • Zalando
  • Hood.de
  • Avocadostore
  • Yatego

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Daniela Ilincic

Head of Marketing

Daniela Ilincic ist als Head of Marketing bei epoq tätig. Sie kommt aus dem Digital Marketing mit den Schwerpunkten SEO und Content Marketing. Sie hat den digitalen Vertriebskanal bei epoq aufgebaut, welchen sie mit ihrem Team weiter optimiert. Neben ihrer Tätigkeit vermittelt sie gerne marktrelevante Informationen zu digitalen Themen.

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