Blog

Wertvolle Impulse für deinen Online Shop

Wie du eine überzeugende E-Mail-Kampagne auf die Beine stellst

17. Juni 2019

Sarah Birk

Traffic steigern

E-Mail-Kampagnen sind ein Online-Marketing-Instrument, mit welchem eine zeitlich befristete Aktion beworben werden kann. Dabei verfolgst du ein bestimmtes Ziel, wie z. B. den Traffic im Online Shop zusätzlich zu steigern oder die Kundenbindung zu stärken. Um den Erfolg dabei sicher zu stellen, gibt es verschiedene Etappen, die du dir dafür genau anschauen solltest. Welche das sind und wie du diese erfolgreich umsetzt, erfährst du in diesem Blogartikel.

Eine Person sitzt vor einem Laptop auf dem ein E-Mail-Programm geöffnet ist und sieht sich verschiedene E-Mail-Kampagnen an.

E-Mail-Kampagnen als Teil des E-Mail-Marketings

Bevor wir so richtig in das Thema „überzeugende E-Mail-Kampagne“ einsteigen, möchten wir kurz einige Grundlagen schaffen.

Das E-Mail-Marketing gehört zum Direkt-Marketing. Es umfasst das Versenden digitaler Nachrichten, um Kunden auf neue Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Außerdem kannst du auf spezielle Angebote hinweisen, die für deine Kunden von Interesse sind. E-Mail-Marketing dient dazu, die Kundenbindung zu stärken und Online Shopper auf ihrer Customer Journey zu begleiten. Außerdem hilft E-Mail-Marketing dabei, Vertrauen gegenüber deinen Kunden aufzubauen sowie dein Unternehmen oder deinen Online Shop in das Gedächtnis zu rufen.

Das E-Mail-Marketing gilt dabei als Oberbegriff und umfasst zahlreiche Maßnahmen und Aktivitäten. Dazu zählen zum Beispiel der Newsletter, das E-Mailing und die E-Mail-Kampagne. Doch worin genau liegt eigentlich der Unterschied?

 

Newsletter, E-Mailing und E-Mail-Kampagne im Vergleich

Der Newsletter wird meist in regelmäßigen Abständen an deinen Verteiler verschickt. Alle Abonnenten erhalten diesen gleichzeitig und oft mit identischem Inhalt. Generell geht es darum, dass du deine Kunden via Newsletter z. B. über neue Produkte und Ereignisse informierst. Du kannst ihn nutzen, um eine neue Kollektion einer bestimmten Marke vorzustellen oder über Veranstaltungen o.ä. zu berichten. Ein Beispiel für einen Newsletter wäre ein Themennewsletter für den Sommer, der Bademode beinhaltet.

Das E-Mailing gilt als klassisches Werbemittel im Direkt-Marketing und hat zum größten Teil einen werblichen Charakter. Während der Newsletter viele verschiedene Informationen enthält und auch über Neuigkeiten informiert, geht es beim E-Mailing um das Bewerben bestimmter Produkte oder einer speziellen Aktion, wie z. B. die Bewerbung eines speziellen stationären Events. Das E-Mailing wird verwendet, wenn man die Kunden auf etwas aufmerksam machen möchte, wie zum Beispiel auf einen Produktrelaunch. Ein weiterer Unterschied zum Newsletter besteht darin, dass beim E-Mailing Nachrichten oft in unregelmäßigen Abständen versendet werden.

Die E-Mail-Kampagne ist dagegen eine zeitlich befristete Aktion. Du versendest verschiedene E-Mails an unterschiedliche Adressen und kannst damit auf individuelle Interessen spezifischer eingehen. Außerdem verfolgst du mit deiner Kampagne ein bestimmtes Ziel wie zum Beispiel die Steigerung des Traffics auf deiner Webseite oder in deinem Online Shop. Ein Beispiel für eine E-Mail-Kampagne wäre eine Willkommenskampagne, die auf Neukunden ausgerichtet ist. Hierbei kannst du einen neugewonnenen Kunden mit einer E-Mail im Stil „Schön, dass du bei uns bist!“ willkommen heißen. Einige Tage später kannst du ihn zum Beispiel über dein Serviceangebot informieren. So pflegst du einen individuellen Kontakt zu deinen Kunden.

Wie sieht es bei dir aus, welche Formen des E-Mail-Marketings nutzt du bereits? Teile deine Erfahrung mit uns!

 

Der Weg zur erfolgreichen E-Mail-Kampagne

Jetzt wo die Grundlagen geschaffen sind, geht es um die Umsetzung einer E-Mail-Kampagne. Um eine E-Mail-Kampagne umzusetzen sind mehrere Etappen erforderlich, die im Folgenden genauer beschrieben sind:

 

1. Strategie festlegen

Um mit deiner E-Mail-Kampagne Erfolg zu haben, musst du zunächst eine Strategie festlegen. Auch das Definieren klarer Ziele hilft dir dabei, die Kampagne richtig aufzuziehen. Du musst dir überlegen, was du mit deiner Kampagne erreichen möchtest. Sollen zum Beispiel neue Kunden gewonnen werden, der Traffic auf deiner Seite gesteigert oder die Kundenbindung gefördert werden? Wenn du weißt, welches Ziel du verfolgst, wird es dir leichter fallen, die Kampagne dementsprechend umzusetzen.

 

2. Kontaktliste zusammenstellen

Deine Kontaktliste ist die Basis deines E-Mail-Versands. Deshalb ist die Zusammenstellung deines Verteilers ganz besonders wichtig. Dabei ist zu beachten, dass nicht die Menge an Kontakten ausschlaggebend für den Erfolg ist. Viel wichtiger ist es, auf die Bedürfnisse deiner Kunden einzugehen und die E-Mail-Kampagne an die Zielgruppe und die Interessen deiner Empfänger anzupassen. Um also deinen Kunden maßgeschneiderte Inhalte in deinen E-Mails anzubieten macht es Sinn, zu segmentieren und die Zielgruppe einzugrenzen. Dadurch kannst du vermeiden, dass alle Empfänger den gleichen Newsletter oder das gleiche E-Mailing erhalten. Eine sinnvolle und selbst zusammengestellte Kontaktliste hat den Vorteil, dass deine Empfänger von dir hören wollen und an deinem Online Shop und deinen Produkten interessiert sind.

Wenn du deine Kontaktliste erstellt hast, macht es häufig Sinn, innerhalb dieser nochmals weitere Verteiler anzulegen. Schließlich haben deine Kunden nicht alle dieselben Interessen und Bedürfnisse. Du solltest auf diese eingehen und den Inhalt deiner E-Mails an deine verschiedenen Zielgruppen anpassen. Je mehr du auf deine Kunden eingehst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Inhalt für sie interessant und von Nutzen ist, was wiederum die Öffnungs- und Klickrate steigert. Erreichst du deine Zielgruppe wird deine Kampagne garantiert ein Erfolg.

Um diesen Prozess heutzutage so effektiv wie möglich zu gestalten, setzen Shopbetreiber künstliche Intelligenz ein. So nutzt Ex Libris beispielsweise künstliche Intelligenz zur Ermittlung relevanter Kunden, um diese 90 Tage im Voraus über Buch-Neuerscheinungen zu informieren. Dabei bekommen nur die Kunden ein E-Mailing, die potentiell Interesse an der Buch-Neuerscheinung haben können. Dadurch steigerte Ex Libris den E-Mail-Umsatz um das 10-fache. Mehr Details zu dieser E-Mail-Kampagne findest du in unserer Case Study. Nachfolgend ein E-Mailing von Ex Libris zu Buch-Neuerscheinungen.

 

Screenshot einer personalisierten Nachricht einer E-Mail-Kampagne von Ex Libris, in der personalisiert eine Buchempfehlung ausgesprochen wird.
E-Mailing von Ex Libris zu Buch-Neuerscheinungen

 

3. Einverständnis deiner Kunden einholen

Bevor du mit deiner E-Mail-Kampagne startest und Nachrichten an deine Kunden oder potentielle Neukunden versendest, musst du unbedingt ihr ausdrückliches Einverständnis einholen. Die Erlaubnis kannst du beispielsweise bei der Newsletter-Anmeldung über ein Double-Opt-in einholen. Das Double-Opt-in-Verfahren funktioniert so, dass dein Kunde nach der Registrierung für deinen Newsletter eine Bestätigungs-E-Mail an seine angegebene E-Mail-Adresse erhält. Um seine Einwilligung zu bestätigen, muss der Empfänger einen Bestätigungslink in der E-Mail anklicken. Damit wird sichergestellt, dass es sich bei deinem Adressaten tatsächlich um die Person handelt, die ihre E-Mail bei der Registrierung angegeben hat.

Bestandskunden dürfen dagegen auch angeschrieben werden, wenn sie keinen Double-Opt-in vorgenommen haben. Hierfür müssen jedoch alle der im Folgenden aufgelisteten Voraussetzungen erfüllt sein¹:

  • Die E-Mail-Adresse hast du im Kaufprozess mit einem deiner Produkte oder Dienstleistungen erhalten
  • Du wirbst in deiner E-Mail nur für eigene Produkte oder Leistungen, die eine große Nähe zum einstigen Kauf aufweisen.
  • Du informierst den Empfänger darüber, wie er die Mails abbestellen und wen er bei Fragen kontaktieren kann.
  • Dein Kunde hat der Verwendung nicht widersprochen.

Möchtest du mehr Details zu Transaktionsmails und deren rechtlichen Rahmen erfahren? Dann empfehlen wir dir den Blogartikel „Mit Transaktionsmails den Traffic und das Engagement erhöhen“.

 

4. Betreffzeile nutzen, um den Leser abzuholen

Der Betreff hat zentralen Einfluss darauf, ob die E-Mails von deinen Kunden auch tatsächlich geöffnet werden. Deshalb ist es wichtig, dass du sie direkt mit dieser Zeile abholst. Verwende einen spannenden Betreff, der neugierig auf den Inhalt deiner E-Mail macht und deine Empfänger dazu motiviert, weiter zu lesen.

Achte außerdem darauf, keine Begriffe zu verwenden, die von E-Mail-Clients als Spam erkannt und blockiert werden. Vorsichtig solltest du z. B. mit Begriffen wie „Schnäppchen“ oder „Spezialangebot“ sein. Einen Artikel zum Thema, welche Spam-Wörter man vermeiden sollte sowie eine umfangreiche Liste mit kritischen Begriffen findest du bei mailjet. Verwende stattdessen lieber eine persönliche Ansprache und erzeuge Spannung.

 

5. Personalisierung erzeugt Kundennähe

Sprich deine Empfänger individuell an und zeige ihnen, dass dir jeder einzelne Kunde wichtig ist. Personalisierung kann dabei sehr vielfältig eingesetzt werden. Dies kannst du zum einen über die persönliche Ansprache, die textliche Gestaltung und zum anderen auch über maßgeschneiderte Empfehlungen realisieren.

Dein Leser fühlt sich beispielsweise direkt persönlich angesprochen, wenn du seinen Namen bei der Anrede verwendest. Auch über zielgruppengesteuerte Inhalte gibst du deinen Kunden das Gefühl über seine Interessen informiert zu sein. Zu viel Text schreckt deine Empfänger ab, halte dich daher lieber kurz und deinen Inhalt einfach. Ob der Inhalt deiner E-Mail nützlich für deine Adressaten ist, ist ein entscheidender Faktor, ob du mit deiner Kampagne deine Ziele erreichst. Deshalb ist es wichtig, dass du mit einem ansprechenden und für den Leser relevanten Inhalt überzeugst. Richte dich an die Probleme und Interessen deiner Zielgruppe und gehe direkt auf sie ein.

Für maßgeschneiderte Empfehlungen wird das Klick- und Kaufverhalten deiner Shopbesucher erfasst und in einer Wissesbasis mit intelligenten Algorithmen verarbeitet, so dass du in deinen E-Mails relevante Empfehlungen für jeden Online Shopper ausspielen kannst. Über relevante Empfehlungen kannst du sie auch auf besondere Angebote oder Aktionen aufmerksam machen, die dennoch zum Interesse deiner Kunden passen. Biete ihnen damit einen Mehrwert und animiere sie so deinen Online Shop zu besuchen.

Hier zeigen wir dir wie Planet Sports persönliche Empfehlungen im Newsletter ausspielt:

 

Screenshot einer E-Mail-Kampagne von Planet Sports, in der persönliche Empfehlungen ausgespielt werden.
Newsletter von Planet Sports mit persönlichen Empfehlungen.

 

Wenn du dir weitere Beispiele für personalisierte E-Mails ansehen möchtest, schau dir doch gerne den passenden Blogartikel dazu an: „E-Mail-Marketing-Beispiele mit personalisierten Inhalten“.

Inwieweit verwendest du bereits Personalisierung in deinen E-Mails? Spielst du deinen Kunden zielgruppengesteuerte und relevante Empfehlungen aus? Erzähle uns von deinen Erfahrungen!

 

6. Gestaltung und Geräteanpassung

Auch im Bereich des Designs ist weniger manchmal mehr. Arbeite mit Weißraum und klaren Absätzen, um deinen Lesern eine klare Struktur zu geben und das Erfassen der Informationen zu erleichtern. Des Weiteren helfen Bilder zur Unterstützung deiner Inhalte und dienen zur emotionalen Ansprache deiner Kunden. Gestalte deine E-Mails optisch ansprechend und biete deinen Lesern eine Orientierung. Wichtige Elemente kannst du farblich hervorheben und die Aufmerksamkeit deiner Leser damit zu bestimmten Bereichen lenken.

Die Anpassung deiner Inhalte für mobile Endgeräte ist in der heutigen Zeit sehr wichtig und von großer Bedeutung für deine E-Mail-Kampagne. Viele nutzen ihr Smartphone um E-Mails abzurufen, weshalb eine optimale Darstellung auch auf mobilen Geräten gewährleistet sein sollte.

 

7. Mit Call-to-Actions die Klickrate steigern

Verwende Call-to-Actions, um deinen Lesern Handlungsempfehlungen auszusprechen. Die Beschriftung ist dabei besonders wichtig. Formuliere deine Handlungsaufforderung so eindeutig und motivierend wie möglich, um deinen Kunden zu verdeutlichen, was getan werden soll. Konkrete Handlungsaufforderungen könnten zum Beispiel „Jetzt zugreifen“ oder „Angebot ansehen“ sein. Gut formulierte Call-to-Actions steigern die Klickrate und führen dazu, dass deine Leser deinen Online Shop nach dem Lesen der E-Mail besuchen.

Des Weiteren macht es Sinn, dass sich deine Call-to-Actions farblich abheben und aufmerksamkeitsstark gestaltet sind. Du solltest sie auffällig und gut sichtbar in deiner E-Mail positionieren. Empfehlenswert ist es, kontrastreiche Farben wie Komplementärfarben einzusetzen, um die Aufmerksamkeit auf deine Call-to-Actions zu lenken. Auch ist es möglich eine bestimmte Aktionsfarbe zu verwenden, die einen Wiedererkennungswert für ein spezielles Angebot hat. Dabei ist es wichtig den Einsatz deiner Farben konsequent zu halten, um deine Leser nicht zu verwirren. Außerdem sollte die Farbgestaltung auf dein Corporate Design abgestimmt sein.

 

8. Den richtigen Zeitpunkt abpassen

Um deine Kunden bestmöglich zu erreichen, solltest du sowohl die Uhrzeit als auch den Tag, an dem du deine E-Mail versendest, an deine Zielgruppe anpassen. Um den richtigen Versandzeitpunkt für deine Kunden zu finden, kannst du einfach verschiedene Zeitpunkte testen. So findest du heraus, wann deine E-Mails am häufigsten geöffnet werden. Generell ist es aber sinnvoll zu versuchen, dich in die Lage deiner Leser zu versetzen und zu überlegen, zu welcher Zeit diese am ehesten deine E-Mail lesen.

Laut einer Studie von Newsletter2Go stellt sich der Freitag im E-Commerce als ein besonders beliebter Versandtag mit hohen Öffnungs- und Klickraten heraus. Mittwochs ist dagegen das Versandvolumen besonders hoch. Zeitlich gelten die klassischen Bürozeiten als beliebter Versandzeitpunkt. Jedoch sind die Öffnungsraten abends meist höher, da diese E-Mails aufgrund des geringeren Versandvolumens mehr Aufmerksamkeit erhalten. Die gesamte Studie, die auch die besten Versandzeitpunkte für verschiedene Branchen betrachtet, findest du bei Newsletter2Go.

 

9. Testen, auswerten und optimieren

Bevor du deine E-Mail an deinen Verteiler versendest, solltest du sie unbedingt testen. Eingeschlichene Fehler können einfach behoben werden, indem du die E-Mail Korrekturlesen lässt. Außerdem ist es sinnvoll Testmails zu verschicken, um die E-Mail auf ihre korrekte Darstellung zu überprüfen.

Damit deine E-Mail-Kampagne erfolgreich wird, ist es zudem von großer Bedeutung den Erfolg zu kontrollieren, Kennzahlen auszuwerten und Optimierungsmöglichkeiten zu ergreifen. Kennzahlen wie die Öffnungsrate, Klickrate oder Conversion Rate helfen dir dabei zu erkennen, wie deine Inhalte ankommen und angenommen werden. Wenn du diese Daten ausgewertet hast, kannst du sie nutzen, um deine zukünftigen Kampagnen weiter zu verbessern. Außerdem ist es auch möglich herauszufinden, ob in deiner E-Mail eher ein Bild- oder Textlink angeklickt wurde. Mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen kannst du zukünftige E-Mails anpassen und Nutzer gezielter ansprechen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die so genannten UTM-Parameter. Sie sind ein nützliches Werkzeug um nachvollziehen zu können, woher die Zugriffe auf deine Inhalte stammen. UTM-Parameter ermöglichen ein kampagnenspezifisches Tracking über Google Analytics und zeigen, wie viele Nutzer über bestimmte Links deinen Online Shop erreicht haben. Für das Erstellen eines UTM-Parameters kannst du den Google URL-Builder verwenden.

 

Wenn du noch weitere Informationen rund um das Thema E-Mail-Marketing erhalten möchtest, kannst du folgenden Artikel lesen: „7 E-Mail-Marketing Tipps“.

 

Fazit: E-Mail-Kampagnen bieten großes Potential

Die E-Mail ist trotz vieler neuer Medien nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Gerade im Marketing spielt sie eine bedeutende Rolle. E-Mail-Kampagnen bieten großes Potential und können schon mit wenig Aufwand und geringen Kosten schnelle Erfolge erzielen. Wird sie richtig genutzt, kannst du Kundenbindungen aufbauen und den Traffic in deinem Online Shop steigern.

 

Quellen:

¹eRecht24 „E-Mail Werbung und Newsletter Marketing: Was ist erlaubt, was sind die häufigsten Abmahnfallen?“

 

Erfahre mehr darüber, wie Ex Libris personalisiertes und automatisiertes E-Mailing einsetzt.

Lese jetzt die Case Study!

10 x höherer Umsatz im Online Shop

War dieser Beitrag hilfreich?

Sarah Birk

Werkstudentin Marketing

Sarah sammelt als Werkstudentin Erfahrungen rund um das Thema Marketing. Sie unterstützt das Team bei der Pflege der Webseite und der Content-Erstellung z. B. durch das Schreiben von Blogartikeln. Neben ihrer Tätigkeit bei epoq studiert Sarah „Medien und Informationswesen“.

Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wie dir eine Lifecycle-E-Mail zu mehr Conversions verhelfen kann

12. Juli 2019

Wie du themenspezifische Newsletter mittels Themenwelten personalisiert versenden kannst

7. Juni 2019

5 beliebte Varianten einer Trigger Mail

23. Januar 2019

Wie du themenspezifische Newsletter mittels Themenwelten personalisiert versenden kannst Wie dir eine Lifecycle-E-Mail zu mehr Conversions verhelfen kann

Beginne zu tippen und drücke Enter zum suchen