Booste deine Klickrate mit der Trigger Mail: So geht’s
Erfahre, wie du mit der Trigger Mail die Klickrate in deinem Online Shop maximal steigern kannst!
E-Mail-Marketing ist ein wirkungsvolles Instrument, um eine Verbindung zu Shopkunden aufzubauen und sie zum erneuten Shopbesuch zu bewegen. Doch woher weißt du, dass dein E-Mail-Marketing erfolgreich ist? Welche Kennzahlen im E-Mail-Marketing entscheidend sind und wie du damit die Erreichung deiner Ziele kontrollieren und deinen Erfolg messen kannst, verraten wir dir in diesem Blogartikel.
Diese Inhalte erwarten dich in diesem Blogartikel:
Was sind Kennzahlen und warum sind sie wichtig?
Welche Ziele kannst du mit E-Mail-Marketing verfolgen?
Welche Kennzahlen solltest du im Blick behalten?
Zustellrate: Kommen deine E-Mails an?
Öffnungsrate: Werden deine E-Mails geöffnet?
Klickrate: Interagieren deine Empfänger mit den E-Mail-Inhalten?
Conversion Rate: Ist die gewünschte Zielhandlung erfolgt?
Weitere Kennzahlen für erfolgreiches E-Mail-Marketing
Fazit: Kennzahlen kennen, Zielerreichung messen und E-Mail-Marketing-Erfolg steigern
Kennzahlen oder auch KPIs (Key Performance Indicators) dienen dazu, die Performance bestimmter Maßnahmen darzustellen – z. B. also die Performance des E-Mail-Marketings. Sie sind wichtig, um Maßnahmen zu tracken und auszuwerten. Daraufhin kannst du Optimierungsmöglichkeiten ableiten und umsetzen. Dabei ist es wichtig, dass die Zahlen korrekt interpretiert werden, damit du schließlich auch die richtigen Schlüsse daraus ziehen kannst.
Die Kennzahlen helfen dir insgesamt dabei, zu erkennen, ob deine festgelegten Ziele erreicht werden. Sie geben dir einen Einblick, welche Inhalte für deine Empfänger interessant sind und wo vielleicht noch Schwachstellen liegen. Daraus kannst du wertvolle Erkenntnisse gewinnen, um künftige Newsletter und E-Mailings noch effektiver zu gestalten.
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Da es viele Erfolgskriterien für deine E-Mails gibt, solltest du dir im Vorfeld überlegen, welches Ziel du mit deinem E-Mail-Marketing erreichen möchtest. Anschließend kannst du bestimmen, welche Kennzahlen du je nach festgelegtem Ziel im Auge behalten solltest, um Entwicklungen zu erkennen. Einige grundlegende E-Mail-Marketing-Kennzahlen solltest du jedoch in jedem Fall kennen. Diese haben wir für dich in diesem Artikel zusammengestellt.
Das Ziel, welches du mit E-Mail-Marketing erreichen möchtest, kann ganz unterschiedlich sein. Du kannst z. B. die Traffic-Steigerung anhand der Anzahl an Sessions auf deiner Seite oder in deinem Online Shop messen, die Anzahl verkaufter Produkte oder Service-Leistungen ermitteln oder die Stärkung der Kundenbindung anhand der Wiederkaufrate bestimmen.
Doch abgesehen von deinem übergeordneten Ziel, solltest du in jeden Fall die folgenden grundlegenden Ziele im Blick behalten und dein E-Mail-Marketing dahingehend optimieren:
Für jedes dieser Ziele kannst du bestimmte Kennzahlen heranziehen, mit denen du den Erfolg jeweils messen kannst.
Um die Erreichung der vier genannten Ziele deines E-Mail-Marketings zu kontrollieren, sind die folgenden Kennzahlen wichtig:
Die Zustellrate gibt den Anteil der gesendeten E-Mails an, die erfolgreich bei deinen Empfängern ankommen. Damit wird also die erste Hürde beschrieben – dass deine versendeten E-Mails tatsächlich im Posteingang deiner Kunden landen. Diese E-Mail-Marketing-Kennzahl sollte laut Mailjet im Bereich von 95 bis 100 % liegen.¹
Wurde die E-Mail erfolgreich zugestellt, ist die nächste Hürde, dass die E-Mail auch geöffnet wird. Die Öffnungsrate beschreibt den Anteil zugestellter E-Mails, die mindestens einmal geöffnet wurden. Dabei kann man zwischen einmaligen Öffnungen (Unique-Öffnungsrate) und mehrmaligen Öffnungen (Gesamtöffnungsrate) unterscheiden. Während die Unique-Öffnungsrate nur eine Öffnung pro Empfänger zählt, umfasst die Zahl der Gesamtöffnungen alle Öffnungen der E-Mail (inklusive mehrfacher Öffnungen durch einzelne Empfänger).
Da du anhand dieser Kennzahl herausfinden kannst, ob deine Empfänger deine E-Mail öffnen oder diese ungesehen im Papierkorb landet, gewinnst du wertvolle Informationen darüber, ob deine Inhalte von Interesse sind und die Betreffzeile ansprechend gewählt wurde.
Die Öffnungsrate sollte laut OMT zwischen 20 und 25 % liegen.² Dabei kann der Wert von verschiedenen Faktoren abhängig sein, wie z. B. der Branche, der Betreffzeile, der Absender-Adresse, dem Versandzeitpunkt oder der Versandfrequenz.

Beispiel für die Auswertung der Öffnungsrate im Vergleich zu Durchschnittswerten und denen ähnlicher Nutzer (Quelle: Screenshot Mailchimp)
Um die Öffnungsrate also zu optimieren, kannst du an diesen Punkten ansetzen. Wähle z. B. eine ansprechende Betreffzeile, die Aufmerksamkeit erzeugt. Anhand der Betreffzeile entscheiden viele Empfänger, ob sie die E-Mail öffnen oder nicht. Sprich deine Empfänger direkt im Betreff mit ihrem Namen an oder formuliere Neugier weckende Fragen. Wortspiele oder Emojis können ebenfalls Aufmerksamkeit kreieren. Beachte dabei, dass du Spam-lastige Wörter oder Zeichen, wie z. B. “kostenlos”, “limitiertes Angebot” oder “Sie haben gewonnen” vermeidest. Viele weitere E-Mail-Spam-Wörter findest du auch in diesem Blogartikel von HubSpot.
Auch die Gestaltung des Pre-Headers (Vorschautext der E-Mail in Form einer kurzen Beschreibung) kann die Öffnungsrate beeinflussen. Diesen solltest du ebenfalls ansprechend gestalten und deine Empfänger mit einem auffordernden Call-to-Action zum Weiterlesen und damit zum Öffnen der E-Mail motivieren.

Betreff und Pre-Header eines Newsletters als Beispiel (Quelle: Screenshot Mailchimp)
Indem du eine vertrauensvolle Absender-Adresse wählst und keine noreply-Adresse verwendest, kannst du deine Öffnungsrate ebenfalls steigern.
Des Weiteren kann der Versandzeitpunkt eine entscheidende Rolle spielen. Hier kannst du dich an Best Practices orientieren oder einfach selbst testen, welcher Versandzeitpunkt bei deinen Empfängern die beste Wirkung zeigt. Verschiedene E-Mail-Versandtools können den Versandzeitpunkt außerdem auch automatisch berechnen.
Mehr zur Optimierung der Öffnungsrate gibt es in diesem Gastbeitrag Verbesserung der Newsletter-Öffnungsrate durch Betreffzeilentests und Versandzeitoptimierung.
Die Klickrate beschreibt die Anzahl der Empfänger, die nach dem Öffnen einen oder mehrere Links in deiner E-Mail angeklickt haben. Diese Kennzahl hilft dir dabei, die Performance einzelner E-Mails zu ermitteln und liefert Erkenntnisse, wie viele Empfänger mit deinen Inhalten interagiert haben. Dies zeigt wiederum, ob deine Inhalte interessant für deine Leser sind und deine Kundenansprache überzeugt. Liegt die Klickrate zwischen 3 % und 7 % befindet sie sich laut Mailjet im normalen Bereich.³
Hier können entweder alle Klicks oder aber jeder Empfänger nur einmal berücksichtigt werden. Im zweiten Fall spricht man von der eindeutigen Klickrate.

Beispiel für die Auswertung der Klickrate im Vergleich zu Durchschnittswerten und denen ähnlicher Nutzer (Quelle: Screenshot Mailchimp)
Um die Klickrate zu erhöhen, kannst du beispielsweise personalisierte E-Mails versenden, die relevante Inhalte basierend auf dem Interesse des jeweiligen Nutzers enthalten.
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Außerdem kannst du deine Leser persönlich mit ihrem Namen ansprechen. Auch der Einsatz von Stroytelling kann zu höheren Klickraten führen, indem du Emotionen erzeugst und Vertrauen schaffst. Damit deine Empfänger mit dem Inhalt interagieren, ist auch die Darstellung der Links und CTAs von zentraler Bedeutung. Sprechende CTAs mit deutlichen Handlungsaufforderung sowie farblich hervorgehobene Links oder Buttons können die Klickrate so ebenfalls steigern. Mache deinen Empfängern deutlich, wohin sie klicken sollen und was sie hinter dem Link erwarten können. Darüber hinaus ist auch die mobile Ansicht von großer Bedeutung, diese sollte keinesfalls vernachlässigt werden.
In verschiedenen E-Mail-Versandtools kannst du die Kennzahlen in Form von Reports direkt einsehen und erhältst detaillierte Auswertungen zu deinen versendeten E-Mails. Wenn du darüber hinaus wissen möchtest, wie die einzelnen Kennzahlen berechnet werden, findest du die Formeln zur Berechnung einiger Kennzahlen sowie Rechenbeispiele u. a. in einem Artikel von Christoph Hemmann auf omt.de.
Bei der E-Mail-Marketing-Kennzahl der Conversion Rate geht es noch einen Schritt weiter. Hier geht es um die Empfänger, die einen Link angeklickt und daraufhin eine bestimmte (gewünschte) Zielhandlung ausgeführt haben. Das können ganz unterschiedliche Handlungen sein, wie z. B. das Ausfüllen eines Formulars, eine Anmeldung zu einem Event, die Newsletter-Anmeldung, der Download eines Infomaterials oder ein Produktkauf. Um Conversions zu messen, helfen Tracking-URLs für die E-Mail-Links, wie z. B. die UTM-Parameter von Google Analytics. Dadurch kannst du nachvollziehen, welche E-Mail wie viele Conversions erzielt hat.
Da die Zielhandlung bzw. die Aktion des Empfängers auf der Website oder im Online Shop stattfindet gilt es hier, die dortigen Einflussfaktoren zu beachten. So kann beispielsweise der Seitenaufbau, der Anmelde- oder Downloadprozess oder die Usability ausschlaggebend für eine Conversion sein.
Neben den vorgestellten Kennzahlen gibt es noch viele weitere E-Mail-Marketing-Kennzahlen, bei denen es sich lohnt, sie im Auge zu behalten. Einige davon möchten wir im Folgenden noch kurz anreißen.
Hinweis: Die aufgezählten Kennzahlen stellen nur einen Auszug an wichtigen KPIs dar. Natürlich gibt es noch weitere Kennzahlen, die dir Auskunft über den Erfolg deines E-Mail-Marketings geben.
Wie bei jeder Marketing-Aktivität solltest du auch im E-Mail-Marketing die wichtigsten Kennzahlen kennen, verstehen und diese stets im Blick behalten. Ziehst du daraus außerdem die richtigen Schlüsse, kannst du entsprechende Optimierungsmaßnahmen ergreifen. Dabei ist wichtig zu beachten, dass je nach festgelegtem Ziel unterschiedliche Kennzahlen von höherer Relevanz sein können als andere. Ein Grundverständnis für die, in diesem Artikel vorgestellten, Basiskennzahlen ist aber in jedem Fall hilfreich und kann dir bereits helfen, deinen E-Mail-Marketing-Erfolg langfristig zu steigern.
KPIs sind Kennzahlen, die die Performance deiner E-Mail-Maßnahmen darstellen und dir helfen, diese zu tracken und auszuwerten. So erkennst du, ob deine Ziele erreicht werden, welche Inhalte interessant sind und wo Optimierungsmöglichkeiten liegen. Dadurch kannst du zukünftige E-Mails effektiver gestalten.
Mit E-Mail-Marketing kannst du verschiedene Ziele verfolgen, wie z. B. mehr Website-Traffic, höhere Verkaufszahlen oder stärkere Kundenbindung. Wichtig sind dabei grundlegende Ziele wie Zustellung, Öffnung, Interaktion und letztlich die gewünschte Zielhandlung.
Wichtig sind die Zustellrate, Öffnungsrate, Klickrate und Conversion Rate. Sie zeigen dir, ob deine E-Mails ankommen, geöffnet werden, die Empfänger mit den Inhalten interagieren und die gewünschte Aktion ausführen.
Eine ansprechende und persönliche Betreffzeile, ein motivierender Preheader sowie eine vertrauensvolle Absenderadresse erhöhen die Öffnungsrate. Außerdem spielt der Versandzeitpunkt eine wichtige Rolle und kann durch Tests oder Tools optimiert werden.
Personalisierte Inhalte, persönliche Anrede und emotionales Storytelling steigern das Interesse. Klare, auffällige Call-to-Actions und eine optimierte mobile Ansicht helfen zudem, damit Empfänger leichter mit deinen E-Mails interagieren.
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