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Nah am Kunden – Mobile Commerce als Motor für die Conversion Rate

02. Nov 2022 07:00 | Conversion Rate steigern

Konzerttickets kaufen auf dem Smartphone, Schuhe bestellen über das Tablet – im Mobile Commerce laufen Online-Transaktionen allein über mobile Endgeräte ab. Weil ein Großteil der Kunden heute am liebsten flexibel mit dem Handy einkauft, kommt dem Mobile Commerce im Rahmen jeder Business-Strategie eine wichtige Bedeutung zu. Hier erfährst du, wo die Unterschiede zum E-Commerce liegen, wann der M-Commerce entstanden ist und wie er sich entwickelt hat. Außerdem verraten wir dir, wie du damit deine Conversion Rate steigern kannst.

 

Diese Inhalte erwarten dich in diesem Blogartikel:

Mobile Commerce – das solltest du wissen
Mobile Commerce als flexibler Verwandte des E-Commerce
E-Commerce vs. M-Commerce
Entwicklung des Mobile Commerce im Laufe der Zeit

Mobile Commerce – das gehört dazu
Bestandteile des Mobile Commerce
Beispiele für M-Commerce

M-Commerce in der Praxis – so nutzt du den Mobile Commerce gewinnbringend für dein Business
Diese Punkte solltest du beachten
Vor- und Nachteile des M-Commerce

Fazit: Am Mobile Commerce führt kein Weg vorbei

Häufige Fragen zu M-Commerce

 

Mobile Commerce – das solltest du wissen

Wenn es um Online Shopping geht, wird meist von E-Commerce gesprochen. Um dem Kaufverhalten deiner Kunden heutzutage gerecht zu werden und Besucher an deinen Shop zu binden, ist die Nutzung von Mobile Commerce als Sonderform des E-Commerce unerlässlich. Eine Definition dieses Begriffs und was du sonst noch alles zu diesem Thema wissen solltest, findest du in den folgenden Abschnitten.

Mobile Commerce als flexibler Verwandte des E-Commerce

Das Gabler Wirtschaftslexikon definiert den Mobile Commerce – den mobilen Handel – als eine Spezialform des E-Commerce, bei der mobile Endgeräte zum Einsatz kommen.¹ Zur Anbahnung, Abwicklung und Aufrechterhaltung des Austauschs der sogenannten Leistungsprozesse kommen dabei Geräte wie Smartphones oder Tablets zum Einsatz. Im nächsten Schritt werfen wir einen Blick darauf, worin sich M- und E-Commerce unterscheiden.

E-Commerce vs. M-Commerce

Laut einer Studie der VuMA besaßen im Jahr 2021 bereits 94,2 % der 14- bis 19-jährigen, 95,5 % der 20- bis 29-jährigen und 96 % der 30- bis 39-jährigen Personen in Deutschland ein Smartphone.² Diese Zahlen machen deutlich, wie wichtig es ist, Funktionsweisen und Hintergründe des E-Commerce zu kennen.


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Es ist längst Teil unseres Alltags: das Online Shopping. Bereits im Jahr 2011 bewertete die Mehrheit in einer Untersuchung der Deutschen Post DHL Group befragten Käufer den Einkauf im Internet im Vergleich zum stationären Handel als vorteilhafter.³ Am meisten überzeugten hier die Chancen auf Sonderangebote und der geringere Zeitaufwand.

Insbesondere diese zwei Aspekte des Online-Handels werden durch Mobile Commerce noch präziser bedient als durch Transaktionen auf stationären internetfähigen Geräten. Denn Smartphones eignen sich optimal dazu, Kauf- und Informationsbedürfnisse auch unterwegs und jederzeit zu befriedigen. Das kleinere Format der Displays zwingt Verkäufer dabei dazu, die Kaufvorgänge noch übersichtlicher darzustellen und Vorgänge zu vereinfachen, so dass potenzielle Käufer schnell zu ihrem Wunschprodukt gelangen. Der M-Commerce bietet also großes Potenzial. Durch ein ganzheitliches One-to-One-Marketing steigerst du außerdem deine Conversion Rate dauerhaft.

Entwicklung des Mobile Commerce im Laufe der Zeit

Der E-Commerce existiert bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten, d. h. wenn man den ersten Einkauf über das Internet, wie wir es heute nutzen, als seinen Anfang versteht. So fand am 11. August 1994 der weltweit erste dokumentierte Verkauf über einen Online Shop inklusive verschlüsselter Kreditkartenzahlung statt.⁴

Mobile Commerce ist an die Einführung von Smartphones und anderer mobiler Endgeräte gekoppelt. Die Entstehung des M-Commerce ist trotz des ersten Smartphones 1996 erst etwas später zu beobachten. Die frühen Generationen von Smartphones hatten zwar Internetzugang, jedoch eine zu geringe Datenübertragungsrate. Große Websites machten das mobile Shoppen zum Geduldspiel.

Erst mit dem iPhone, das 2007 auf den Markt kam, wurde das Einkaufen online zur realen Option – durch seinen Touchscreen. Die erleichterte, intuitive Bedienung bot den idealen Ausgangspunkt für die Entwicklung von Technologien und Strukturen, die das Online Shopping auf mobilen Endgeräten ermöglichten. So stieg laut Bitkom Research die Anzahl der Käufe über mobile Endgeräte allein im Zeitraum von 2014 bis 2017 um das Doppelte.⁵ Im Jahr 2021 nutzen laut einer weiteren Umfrage von DPD bereits 56 % der befragten Deutschen ein Smartphone und 30 % ein Tablet für Bestellungen.⁶

Die gezeigte Statistik verdeutlicht den Stellenwert des Mobile Commerce.
Viele Nutzer verwenden Smartphones oder Tablets für Bestellungen, was die zunehmende Bedeutung von Mobile Commerce zeigt.
(Quelle: Screenshot von Statista, Erhebung durch DPD⁶)

Mobile Commerce – das gehört dazu

Um die Conversion Rate für deinen Shop zu optimieren, solltest du alle Elemente des M-Commerce kennen und ihre Funktionsweisen verstehen. Im nächsten Abschnitt geben wir dir einen Überblick zu den Bestandteilen und zeigen dir Beispiele für entsprechend erfolgreiche Strategien.

Bestandteile des Mobile Commerce

Der M-Commerce setzt sich aus folgenden Elementen zusammen:

  • Das Mobile Advertising umfasst alle Werbemaßnahmen, die zum Kauf eines Produktes genutzt werden.
  • Durch SMS-Bezahldienste erfolgen Zahlungen per SMS-Nachrichten.
  • Mobile Payment bezeichnet das Bezahlen per Mobiltelefon oder Tablet.
  • Auch Reservierungen und Buchungen von Events, Dienstleistungen sowie deren Authentifizierung durch elektronische Tickets zählen zum E-Commerce.
  • Beim Mobile Banking erfolgen Bankgeschäfte über Smartphones durch mTan.
  • Mit Mobile Apps nehmen Kunden Dienstleistungen in Anspruch oder bezahlen diese.

Beispiele für M-Commerce

Es gibt viele Beispiele für erfolgreich umgesetzten Mobile Commerce. Wir haben drei wichtige Vertreter für dich zusammengestellt:

Amazon: Die erfolgreichste Plattform für Online Shopping generierte im Jahr 2021 über 15 Milliarden Euro.⁷
OTTO: Mit 5,1 Milliarden Euro Umsatz liegt die weltweit agierende Handels- und Dienstleistungsgruppe auf dem zweiten Platz der wichtigsten Vertreter im Online-Geschäft.⁷ OTTO bietet seinen Kunden die Möglichkeit, direkt über eine App zu kaufen und macht diese durch Rabattaktionen besonders attraktiv.
Zalando: Das Modeunternehmen konnte 2021 einen Gesamtumsatz von mehr als 2,5 Milliarden Euro verzeichnen.⁷ Der Anteil von Besuchern der Plattform über mobile Endgeräte betrug im Jahr zuvor (2020) über 86 % und 57 % der Käufe wurden über die hauseigene App abgewickelt.⁸

Setzt du bereits auf M-Commerce und welche Erfahrungen hast du damit gemacht? Erzähle uns davon in den Kommentaren und erfahre, was andere Leser darüber denken.

M-Commerce in der Praxis – so nutzt du den Mobile Commerce gewinnbringend für dein Business

Wir haben bisher über Hintergründe und erfolgreiche Beispiele gesprochen – im Folgenden geben wir dir wertvolle Tipps, wie du deine M-Commerce-Strategie umsetzen und die digitale Customer Experience dadurch verbessern kannst. Denn es ist essenziell, die aktuellen Trends des Online-Handels im Blick zu haben.

Diese Punkte solltest du beachten

Die Handhabung eines mobilen Endgeräts unterscheidet sich von der, eines Desktop-Computers. Das solltest du stets im Hinterkopf behalten und deinen E-Commerce mobil ausrichten, wenn du auf M-Commerce setzen möchtest. Welche Aspekte für den Mobile Commerce dabei von zentraler Bedeutung sind und warum, verraten wir dir in den folgenden Abschnitten:

 

Durchdachte Benutzerführung

Die meisten Webseiten werden heute bereits im responsive Design, das sich der Bildschirmgröße des jeweils genutzten mobilen Endgeräts anpasst, erstellt. Um die Usability für deine Kunden zu verbessern, solltest du bei der Gestaltung deines Shops noch weiter ins Detail gehen.

Dabei ist eine übersichtliche Menüführung, die u. a. durch eine durchdachte Navigationsstruktur entsteht, entscheidend. Sobald Menüs zu umfassend geraten, können sie selbst durch responsive Design nicht an kleinere Displays angepasst werden; vollständige Informationen sind ohne Scrollen nicht lesbar. Außerdem sollten Produktübersichtsseiten wie die Kategorieseiten unter anspruchsvollen Bedingungen der Nutzung funktionieren. Kennzeichnest du einzelne Kategorien deines Shops durch Bilder, dann finden sich Käufer mit einer schlechteren Mobilfunkverbindung eventuell nicht zurecht, da Bildmaterial mehr Datenvolumen erfordert.

Welche weiteren Elemente generell für eine gute Benutzerführung entscheidend sind, kannst du in unserem Artikel zu diesem Thema nachlesen.

 

Optimierte Suchfunktion

Ein weiteres zentrales Element der Optimierung deiner Website für die mobile Nutzung ist die Suchfunktion. Die meisten Nutzer sind daran gewöhnt, dass ihnen bei der Eingabe von Suchbegriffen Vorschläge zu den bereits getippten Buchstaben angezeigt werden. Durch eine sogenannte Autosuggest-Funktion vereinfachst du den Suchvorgang für alle, die unterwegs browsen und auf ihrem Touchscreen nur ungerne längere Wörter eingeben möchten.

Alles, was du sonst noch zur Onsite-Suche im E-Commerce wissen solltest, erfährst du in unserem Beitrag zu diesem Thema.

Mobile Ansicht der Suchfunktion mit Typeahead im Online Shop von Braun Büffel.
Auch mobile kannst du deine Kunden durch eine Typeahead-Funktion bei der Suche unterstützen und mit Beginn des Tippens passende Suchvorschläge und Produkte anzeigen.
(Quelle: Screenshot von braun-bueffel.com)

Shopping Apps

Wie wir bereits anhand der Beispiele für erfolgreiche E-Commerce- und M-Commerce-Unternehmen gezeigt haben, tragen Shopping Apps zu einer starken Kundenbindung und Erhöhung deiner Conversion Rate bei. Insbesondere Bestandskunden kannst du mit einer App viele Vorteile bieten: Durch die einmalige Eingabe ihrer Daten sparen sie beim nächsten Einkauf Zeit und du kannst anhand gezieltem One-to-One-Marketing noch genauer auf ihre Vorlieben und Shopping-Gewohnheiten eingehen. Hier sollte vor allem der Bezahlvorgang so einfach wie möglich funktionieren, indem du mobile Zahlungsdienstleister wie PayPal oder Google Pay einbindest.

Mehr Tipps, um die Umsatzpotenziale des Checkout-Prozesses zu nutzen, erhältst du in unserem Blogartikel zum Thema.

 

Personalisierung

Egal ob Desktop oder mobile – Kunden möchten individuell angesprochen werden und sich persönlich abgeholt fühlen. Um das zu erreichen, kannst du Personalisierung einsetzen. Denn durch diese wird dein Online Shop auch mobile zum digitalen Fachverkäufer und eine 1:1-Kommunikation mit den Kunden wird möglich. Entlang der gesamten digitalen Customer Journey kannst du dabei auf die verschiedenen Bedürfnisse deiner Shopkunden eingehen und so einzigartige Einkaufserlebnisse auf allen mobilen Endgeräten schaffen: Von der Orientierung über die Beratung bis hin zur Inspiration und Kundenbindung.


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Erfahre in einem weiteren Artikel, wie dein Onsite Marketing dank Personalisierung zum Highlight wird.

Mobile Produktdetailseite, auf dem ein Warenkorb-Layer mit Cross-Selling-Empfehlungen eingeblendet wird als Beispiel für Mobile Commerce.
Gepp’s spielt Shopkunden beispielsweise relevante Cross-Selling-Produkte im Warenkorb-Layer aus sobald ein Kunde ein Produkt in den Warenkorb legt.
(Quelle: Screenshot von gepps.de)

Vor- und Nachteile des M-Commerce

Beim M-Commerce stehen viele Vorteile nur wenigen Nachteilen gegenüber. Dass das mobile Shoppen auf ständig verfügbaren Smartphones und Tablets Impulskäufe erleichtert, erfreut jedes Unternehmen. Auch die größere Nähe zum Kunden, die direktere Interaktion und engere Bindung sprechen für den Mobile Commerce. Zu den negativen Aspekten zählen geringere Darstellungsmöglichkeiten aufgrund kleinerer Displays oder eine umständlichere Texteingabe durch die Nutzer.

Fazit: Am Mobile Commerce führt kein Weg vorbei

Es ist eine Entwicklung, die niemand mehr aufhalten kann – der M-Commerce kann längst als fester Bestandteil des E-Commerce angesehen werden. Und weil es für Shopbetreiber wichtiger denn je ist, Kundenbedürfnisse genau zu kennen und bedienen zu können, solltest du das volle Potenzial des Mobile Commerce nutzen. Denn nur, wenn du nah am Kunden bist, spürst du Trends und Entwicklungen rechtzeitig, um deine Business-Strategie danach auszurichten. Setzt du Mobile Commerce gezielt ein und nimmst entsprechende Optimierungen vor, freuen sich nicht nur deine Kunden über eine flexible Handhabung, sondern auch du profitierst durch den Einsatz, indem deine Conversion Rate angekurbelt wird.

Quellen: ¹ Gabler Wirtschaftslexikon, ² VuMA, ³ Deutsche Post DHL Group, ⁴ Handelsblatt, ⁵ Bitkom Research, ⁶ DPD , ⁷ EHI Retail Institute, ⁸ Carpathia

Häufige Fragen zu M-Commerce

Was versteht man unter M-Commerce?

M-Commerce bzw. Mobile Commerce ist eine Sonderform des E-Commerce, bei der über mobile Endgeräte die Anbahnung, Abwicklung und Aufrechterhaltung des Austauschs von Leistungsprozessen erfolgt.

Welche Elemente gehören zum M-Commerce?

Bestandteile des M-Commerce sind Mobile Advertising, SMS-Bezahldienste, Mobile Payment, Mobile Banking, Reservierungen und Buchungen von Events oder Dienstleistungen sowie mobile Apps.

Was sind die Vor- bzw. Nachteile des Mobile Commerce?

Für Shopbetreiber bringt der M-Commerce mehr Vorteile als Nachteile. Er bietet die Möglichkeit, den Kunden in seinem Alltag zu begleiten und ihn gezielt mit Inhalten zu erreichen. Ein durchdachtes Konzept der responsiven Shopseite ist die Bedingung, um im M-Commerce erfolgreich zu sein.

Wie können Shops für den M-Commerce optimiert werden?

Neben dem responsive Design sind eine übersichtliche Menüführung und Kategorieseiten entscheidend, die auch bei schlechterer Mobilfunkverbindung korrekt angezeigt werden. Der Suchapparat des Shops sollte mit einer Autosuggest-Funktion ausgestattet sein. Mit einer eigenen App können Shopbetreiber Kunden zudem an sich binden. Um Shopkunden außerdem auch mobile individuell anzusprechen und einzigartige Einkaufserlebnisse zu kreieren, ist Personalisierung der entscheidende Erfolgsfaktor.

Seit wann gibt es den Mobile Commerce?

Der Mobile Commerce entstand mit der Einführung von Smartphones im Jahr 1996, doch erst seit der Erfindung des Touchscreens durch Apple im Jahr 2007 wurde der Einkauf über mobile Endgeräte mehrheitstauglich.

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Nadine Roth

Online Marketing Manager - Social, Email & Event

Nadine Roth unterstützt die epoq internet services GmbH seit letztem Jahr als Online Marketing Managerin. Sie ist für die Bereiche E-Mail-, Social-Media- und Event-Marketing zuständig und kümmert sich dort um die Planung, Konzeption und Durchführung verschiedener Maßnahmen. Darüber hinaus unterstützt sie das Marketing Team bei der Content-Erstellung.

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