E-Book – Der umfassende Recommendation Engine Guide
Erfahre in diesem Guide mehr über Empfehlungsstrategien, Einsatzbereiche, Personalisierung und Erfolgsfaktoren für Produktempfehlungen sowie über erfolgreiche Use Cases.
Beim Onsite Merchandising geht es darum, Produkte direkt im Online Shop zu inszenieren – so dass diese nicht nur gesehen, sondern auch gekauft werden. Das wird im hart umkämpften E-Commerce-Markt immer wichtiger. Denn es reicht längst nicht mehr aus, nur ein gutes Angebot zu haben – die Präsentation ist entscheidend. So kann Onsite Merchandising ein zentraler Umsatzhebel sein, der den Warenkorbwert erhöht, die Conversion Rate steigert und die Markenbindung stärkt. Doch welche Strategien sind effektiv und wie nutzt du sie optimal für deine digitale Verkaufsfläche?
Diese Inhalte erwarten dich in diesem Blogartikel:
Onsite Merchandising im digitalen Handel: Definition und Zielsetzung
Die Bedeutung hinter Onsite Merchandising im E-Commerce
Onsite Merchandising vs. Onsite Marketing
Diese Ziele verfolgt Onsite Merchandising
Kurzfristige vs. langfristige Maßnahmen im Onsite Merchandising
Anwendung und Einsatz im E-Commerce: Wo Onsite Merchandising wirkt
Startseite
Produktübersichtsseiten
Produktdetailseiten
Kampagnen-Landingpages
Warenkorb und Checkout
Steuerung deiner Onsite-Merchandising-Maßnahmen
Regellogiken: Sichtbarkeit gezielt einsetzen
Targeting: Vom Produkt bis zum einzelnen Nutzer
Wichtig: Balance zwischen Verkaufsförderung und Kundenerlebnis
4 Leitfragen für deine erfolgreiche Onsite-Merchandising-Strategie im E-Commerce
Um die Bedeutung von Onsite Merchandising für den digitalen Handel zu verstehen, müssen wir zunächst klären, worum es dabei geht und welche Ziele die Disziplin verfolgt. Nur dann können Shopbetreiber ihr Onsite Merchandising effektiv einsetzen, um das Einkaufserlebnis zu optimieren und den Umsatz nachhaltig zu steigern.
Onsite Merchandising ist ein Teilbereich des E-Commerce-Marketings und umfasst alle Maßnahmen, mit denen du Produkte in deinem Online Shop wirkungsvoll präsentierst, um die Kaufentscheidung positiv zu beeinflussen. Es handelt sich um die digitale Variante der typischen Verkaufsförderung an einem der bedeutendsten Momente der Customer Journey: dem Point of Sale.
Kern des Onsite Merchandising ist das strategische Zusammenspiel aus:
Onsite Merchandising will den Kunden im Online Shop zur richtigen Zeit das passende Produkt auf die bestmögliche Weise präsentieren – maßgeschneidert, datenbasiert und verkaufsorientiert. Das macht Onsite Merchandising entscheidend für die Markenführung, das Kundenerlebnis und den Warenkorbwert.
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Obwohl die beiden Begriffe oft verwechselt werden, unterscheiden sie sich in ihrem Fokus: Onsite Marketing bildet den übergeordneten Rahmen, während Onsite Merchandising einen spezialisierten Teilbereich darstellt, der die gezielte Inszenierung von Produkten fokussiert.
Onsite Merchandising konzentriert sich also auf Produkte und deren optimale Präsentation im Online Shop. Es geht darum, den Kaufprozess zu optimieren sowie den Absatz zu steigern, indem Sortimente, Kategorien und Platzierungen gezielt gesteuert werden. Typische Maßnahmen sind bspw. gezielte Produktplatzierungen, angepasste Sortierungen, Hervorhebung neuer oder margenstarker Artikel, Produktempfehlungen wie Cross- und Upselling oder Produkt-Bundles.
Onsite Marketing dagegen rückt Zielgruppen und Kampagnen in den Mittelpunkt. Es zielt darauf ab, Besucher zu aktivieren, zu binden und zu einer gewünschten Handlung zu bewegen, etwa durch Banner, Pop-ups, personalisierte Inhalte oder Kampagnen-Teaser. Häufig sind diese Aktivitäten Teil einer langfristigen Kommunikationsstrategie, bei der Inhalte und Botschaften individuell auf den jeweiligen Besucher abgestimmt werden.
In der Praxis lassen sich beide Bereiche jedoch nicht immer strikt trennen. Viele Maßnahmen, wie personalisierte Produktempfehlungen oder saisonale Kampagnenplatzierungen, können sowohl unter Onsite Merchandising als auch unter Onsite Marketing fallen, je nachdem, ob der Schwerpunkt auf der Produktpräsentation oder auf der Zielgruppenansprache liegt.

Zusammenhang zwischen Onsite Marketing und Onsite Merchandising (Quelle: Eigene Darstellung)
In erster Linie soll Onsite Merchandising das Einkaufserlebnis von Shopbesuchern gezielt steuern und möglichst verkaufsfördernd gestalten.
Wichtige Ziele sind:
Erfolgreiches Onsite Merchandising kombiniert Impulse für den sofortigen Kauf mit Strategien zur nachhaltigen Optimierung des Sortimentsauftritts. Dabei lohnt es sich, zwischen kurzfristigen und langfristigen Maßnahmen zu unterscheiden und beide gezielt zu verbinden.
Die ideale Strategie verbindet beide Ansätze: Kurzfristige Aktionen sorgen für spürbare Umsatzspitzen, während langfristige Maßnahmen die Auffindbarkeit und Attraktivität des Sortiments dauerhaft steigern.

Vergleich von kurz- und langfristigen Maßnahmen im Onsite Merchandising: Gegenüberstellung von Fokuspunkten, Beispielen und Zielen (Quelle: Eigene Darstellung)
Nachdem wir die Grundlagen und Ziele von Onsite Merchandising geklärt haben, tauchen wir tiefer in die E-Commerce-Strategie ein. Welche konkreten Onsite-Maßnahmen stehen E-Commerce-Shops zur Verfügung und wie lassen sie sich gezielt einsetzen?
Im Online Shop gibt es zahlreiche Berührungspunkte, an denen Onsite Merchandising sichtbar wird und die digitale Customer Journey aktiv unterstützt: von der Startseite über Produktübersichts- und Detailseiten bis hin zu Warenkorb und Checkout. Im Folgenden werfen wir einen genaueren Blick auf die wichtigsten Touchpoints und typische Maßnahmen.
Liebe auf den ersten Klick? Die Startseite ist der wichtigste Einstiegspunkt und somit elementar für dein Onsite Merchandising. Sie prägt den ersten Eindruck deiner Kunden und bestimmt die weitere Customer Journey. In unserem Ratgeber liest du, wie du die perfekte Startseite für deinen Online Shop gestaltest.
Auf der Startseite können sich deine Kunden schnell orientieren. Hier kannst du deine Produktkategorien übersichtlich darstellen, Bestseller highlighten, Sale-Artikel prominent platzieren oder Neuheiten präsentieren. Für wiederkehrende Kunden lassen sich mithilfe einer Recommendation Engine zudem individuelle Produktempfehlungen ausspielen, z. B. Artikel, die regelmäßig nachgekauft werden (Drogerieprodukte, Tiernahrung etc.).

Auf der Startseite des Fritz Berger Online Shops werden wichtige Kategorien, Top-Seller-Produkte und aktuelle Sale-Artikel prominent präsentiert
(Quelle: Screenshot von fritz-berger.de)
In Bezug auf Produktübersichtsseiten (Product Listing Pages, PLPs) lassen sich zwei Varianten unterscheiden: Kategorieseiten und Suchergebnisseiten. Beide erfüllen die zentrale Funktion, Kunden passende Produkte zu präsentieren – sei es durch Navigation oder Suche.
Kategorieseiten unterstützen das gezielte Stöbern innerhalb eines Sortiments, während Suchergebnisseiten eine konkrete Suchintention bedienen. Die gezielte Optimierung von Suchergebnisseiten im Rahmen des Onsite Merchandising wird auch als Searchandising bezeichnet. Trotz der unterschiedlichen Ausgangspunkte lassen sich viele Maßnahmen des Onsite Merchandising auf beide Seitentypen übertragen.
So kannst du beispielsweise bestimmte Marken oder Artikel in der Ergebnisliste priorisieren, um sie stärker in den Fokus zu rücken. Ebenfalls wirkungsvoll ist es, Banner als Kachel in die Produktliste oder oberhalb der Ergebnisse zu integrieren, um spezielle Produkte, Aktionen oder Themen hervorzuheben. Diese Banner verweisen direkt auf konkrete Produkte oder Produktgruppen und dienen damit der gezielten Produktpräsentation. Ergänzend kannst du die Sortierung nach Kriterien wie Beliebtheit, Neuheiten, Verfügbarkeit oder Marge steuern, um Kunden schnell zu den relevantesten Angeboten zu führen.
Je intelligenter und relevanter die Ergebnisdarstellung ist, desto zufriedener sind die Kunden. Das senkt die Absprungrate und erhöht die Kaufwahrscheinlichkeit.
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Sorge für ein konsistentes Einkaufserlebnis
Ob du Kategorie- oder Suchergebnisseiten optimierst, es ist wichtig, dass deine Kunden stets ein einheitliches und individuelles Einkaufserlebnis haben. Auch wenn häufig unterschiedliche Teams für die Optimierung beider Seitentypen zuständig sind, sollte das Nutzererlebnis gleichbleibend sein – unabhängig davon, ob deine Kunden über die Onsite-Suche oder über die Navigationsstruktur auf eine Produktlisting-Seite gelangen.
Die Produktdetailseiten (PDPs) sind für dein Onsite Merchandising elementar, denn sie sind normalerweise der letzte Touchpoint vor dem Bestellprozess. Hier eignen sich Maßnahmen wie:
Du kannst auf einer PDP wertvolle Informationen rund um das Produkt, zur Bezahlung und zum Versand kommunizieren, das Erlebnis durch künstliche Intelligenz optimieren und Shopping-Anreize wie Aktionen und Rabatte durch prägnante Visuals setzen.

Auf der Produktdetailseite im Ex Libris Online Shop werden u. a. Bundle-Angebote, Produktempfehlungen, Verkaufszahlen, Produktbewertungen und Produktbilder angezeigt
(Quelle: Screenshot von exlibris.ch)
Kampagnen- oder Themen-Landingpages sind im Onsite Merchandising ein zentrales Werkzeug, um Produkte gezielt in Szene zu setzen. Sie bieten die Möglichkeit, Aktionen, Neuheiten oder Bestseller übersichtlich und kuratiert darzustellen.
Beispiele für Merchandising-Maßnahmen auf solchen Seiten:
Durch diesen Ansatz wird der Traffic direkt auf relevante Produkte geleitet, das Einkaufserlebnis wird gesteuert und der Kaufprozess aktiv unterstützt – ganz im Sinne von Onsite Merchandising.

Auf der Themenseite zum Valentinstag im Fackelmann Online Shop finden Kunden eine kuratierte Produktliste mit passenden Artikeln sowie ein Banner oberhalb der Ergebnisliste
(Quelle: Screenshot von fackelmann.de)
Im Warenkorb und Checkout stehen vor allem vertrauensbildende Elemente wie Lieferinformationen, Bewertungen von zufriedenen Kunden, Rückgaberichtlinien und die verschiedenen Bezahlmethoden im Fokus. Zudem solltest du auf Mindestbestellwerte für kostenlosen Versand hinweisen. Damit kannst du deinen Besuchern den Kaufabschluss erleichtern.
Gleichzeitig bieten sich hier Chancen, den Warenkorbwert zu erhöhen, z. B. durch ergänzende Produkte (Cross Selling) und attraktive Bundles, die Kunden zum Mehrkauf motivieren.
Damit Onsite Merchandising nicht nur statisch bleibt, sondern wirklich wirksam wird, braucht es eine intelligente Steuerung. Statt allen Besuchern die gleichen Produkte oder Platzierungen zu zeigen, lassen sich mithilfe von Regellogiken und Targeting Inhalte dynamisch anpassen – etwa nach Lagerbestand, Marge, Nutzerverhalten oder Zielgruppenzugehörigkeit.
So wird aus einer einfachen Produktempfehlung eine maßgeschneiderte Ausspielung, die gleichzeitig die Unternehmensziele (z. B. Abverkauf von Restposten oder Fokus auf margenstarke Artikel) unterstützt und den Kunden ein relevanteres Einkaufserlebnis bietet.
Mit Regellogiken steuerst du dein Onsite Merchandising effizient und automatisiert. Statt Produkte manuell zu verschieben, definierst du feste Kriterien, nach denen Artikel priorisiert und ausgespielt werden.
So stellst du sicher, dass die wichtigsten Produkte immer zur richtigen Zeit sichtbar sind – unabhängig davon, ob du Bestände abverkaufen, Neuheiten pushen oder margenstarke Artikel hervorheben willst.
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Während Regellogiken vor allem sortiments- oder zeitgesteuert arbeiten, sorgt Targeting dafür, dass Inhalte, Produkte und Platzierungen im Online Shop zur richtigen Zeit den passenden Kunden ausgespielt werden. Dabei kannst du in unterschiedlichen Stufen der Granularität vorgehen – von produktbasierten Ansätzen bis hin zur 1:1-Personalisierung in Echtzeit.
Einzelne Produkte, Marken oder Kategorien lassen sich gezielt bei denjenigen Kunden hervorheben, die anhand ihres Klick- und Kaufverhaltens als besonders relevant erkannt werden. Beispiel: Die Neuerscheinung eines Buches wird bevorzugt Nutzern angezeigt, die bereits ähnliche Titel gekauft haben – sei es auf der Startseite, in den Ergebnislisten oder über Cross Selling auf der Produktdetailseite.
Segmentbasiertes Targeting richtet sich an Gruppen mit ähnlichen Interessen oder Verhaltensmustern, wie etwa „Outdoor-Enthusiasten“ oder „Vielkäufer von Drogerieartikeln“. Im Onsite Merchandising bedeutet das: Bestseller oder margenstarke Produkte können für diese Segmente priorisiert, in der Ergebnisliste weiter oben angezeigt oder durch gezielte Module auf der Startseite hervorgehoben werden.
Die höchste Stufe des Targetings ist die 1:1-Personalisierung. Schon ab dem ersten Klick lassen sich Produktempfehlungen, Sortierungen oder Promotions in Echtzeit dynamisch anpassen – auch ohne bestehendes Profil. Bei wiederkehrenden Kunden fließen frühere Käufe und Interaktionen ein, sodass die gesamte Produktdarstellung noch präziser auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt wird. Das Ergebnis: ein maßgeschneidertes Einkaufserlebnis, das Umsatzpotenziale hebt und den Kundenwert langfristig steigert.
Erfolgreiches Onsite Merchandising funktioniert nur, wenn die Interessen des Kunden und die Ziele des Shops in Einklang gebracht werden. Produkte, Banner oder Aktionen sollten so platziert und priorisiert werden, dass sie die Kaufentscheidung fördern, ohne aufdringlich zu wirken.
Das bedeutet: Während du als Shopbetreiber gezielt Marken pushen oder bestimmte Artikel hervorheben möchtest, sollte das Einkaufserlebnis für den Kunden natürlich, relevant und inspirierend bleiben. Dynamische Empfehlungen, priorisierte Produkte in Ergebnislisten oder gezielte Kampagnen-Landingpages sollten sich harmonisch in die Customer Journey einfügen. So entsteht ein Win-Win: Der Kunde findet passende Produkte schnell und fühlt sich gut beraten, während gleichzeitig Unternehmensziele wie Umsatzsteigerung, Abverkauf oder Margenfokus unterstützt werden.
Mit den richtigen Stellschrauben wird dein Online Shop zum Verkaufsprofi. Diese folgenden vier Fragen solltest du im Kopf behalten, um dein Onsite Merchandising auf Erfolgskurs zu bringen.
Wenn du diese Aspekte berücksichtigst, entsteht ein Einkaufserlebnis, das Kunden anspricht, Vertrauen schafft und Kaufentscheidungen erleichtert. Das Ergebnis: höhere Warenkorbwerte, mehr Wiederkäufe und eine nachhaltig gesteigerte Conversion Rate.
Die vier Leitfragen dienen dabei als strategischer Rahmen für dein Onsite Merchandising. Sie lassen sich sowohl für kurzfristige Kampagnen als auch für langfristige Optimierungen einsetzen. In der Tabelle zeigen wir für jede Frage passende Beispiele für beide Perspektiven.
Als zentrale Disziplin im E-Commerce unterstützt Onsite Merchandising deine Verkaufsstrategie, indem du Produkte gezielt an den richtigen Touchpoints präsentierst – von der Startseite über Produktübersichts- und Detailseiten bis hin zu Kampagnen-Landingpages und dem Warenkorb. Sowohl kurzfristige Impulse als auch langfristige Optimierungen lassen sich gezielt einsetzen. Entscheidend ist dabei, dass du die einzelnen Maßnahmen nahtlos und unaufdringlich integrierst. Je harmonischer sie sich einfügen, desto besser ergänzen sie die Nutzererfahrung. Durch die gezielte Steuerung von Priorisierung, Personalisierung, Platzierung und Inszenierung lassen sich sowohl die Unternehmensziele als auch die Kundenbedürfnisse optimal bedienen. So entsteht eine klassische Win-win-Situation: Während du als Shopbetreiber deine Verkaufsstrategie effektiv abbildest und die Conversion Rate steigerst, erhalten deine Kunden eine reibungslose und angenehme Shopping Experience.
Die Startseite sowie detaillierte Produktübersichts- und Produktdetailseiten eignen sich ebenso gut für Onsite Merchandising wie Kampagnen-Landingpages, der Warenkorb und der Checkout. Alle Bereiche haben einen hohen Einfluss auf die Kaufentscheidung.
Gezielte Platzierungen von margenstarken Artikeln, Aktionen oder individuelle Produktempfehlungen schaffen Relevanz, steuern die Aufmerksamkeit und regen zum Kauf an – das kann die Conversion Rate deutlich steigern. Zudem fördern sie ergänzende Bestellungen, die den Warenkorbwert erhöhen.
Personalisierung sorgt dafür, dass Produkte, Banner und Aktionen exakt auf den einzelnen Besucher abgestimmt werden – basierend auf Verhalten, Kaufhistorie oder Segmentzugehörigkeit. So wird jeder Touchpoint relevant: Empfehlungen, priorisierte Artikel in Ergebnislisten oder spezielle Kampagneninhalte treffen genau die Interessen des Nutzers. Das steigert die Kaufwahrscheinlichkeit, erhöht den Warenkorbwert und stärkt langfristig die Kundenbindung.
Ja, Onsite Merchandising hat nichts mit der Größe eines Online Shops zu tun. Auch in kleinen Shops ist es elementar, Produkte bestmöglich zu präsentieren und effizient zu vermarkten. So können Händler den Umsatz pro Besucher steigern.
Mit KPIs wie der Conversion Rate, dem durchschnittlichen Warenkorbwert, der Klickrate und der Abbruchquote kannst du den Erfolg messen. Tools wie Optimizely und Google Analytics sowie A/B-Tests und Heatmaps unterstützen dich dabei.
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